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		<title><![CDATA[Team DTMR Forum - Renntagebücher]]></title>
		<link>https://www.dtmr.net/mybb/</link>
		<description><![CDATA[Team DTMR Forum - https://www.dtmr.net/mybb]]></description>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 07:08:43 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Team DTMR goes GT Sport]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1261</link>
			<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 10:21:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=122">Roger Köstli</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Hi zusammen,<br />
<br />
Habe hier mal einen Subaru WRX GT3 im Teamdesigne erstellt. Da es mein Hauptfahrzeug ist in GT Sport fand ich es passend:<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1614418775309823.1073741831.100002251476391&amp;type=1&amp;l=ec8043fc66" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/media/set/?set=...ec8043fc66</a><br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/DTMR.RogA1r/videos/1614422171976150/?l=547132330837738677" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/DTMR.RogA1r/vid...0837738677</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi zusammen,<br />
<br />
Habe hier mal einen Subaru WRX GT3 im Teamdesigne erstellt. Da es mein Hauptfahrzeug ist in GT Sport fand ich es passend:<br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1614418775309823.1073741831.100002251476391&amp;type=1&amp;l=ec8043fc66" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/media/set/?set=...ec8043fc66</a><br />
<br />
<a href="https://www.facebook.com/DTMR.RogA1r/videos/1614422171976150/?l=547132330837738677" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.facebook.com/DTMR.RogA1r/vid...0837738677</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[DGTM 2014 Season 3]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1224</link>
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 14:08:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=55">Oliver Scharlach</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1224</guid>
			<description><![CDATA[Am 31.08.2014 war es soweit. Oliver Scharlach vom Team Fanatec DTMR ging nach langer Abstinenz wieder bei Simracing-Deutschland an den Start. Diesmal allerdings nicht mit seinen 3 Mitstreitern aus dem Team , sondern als Einzelkämpfer. Platz genommen hat er dort in einem GT Boliden, dem Audi R8 im schicken Teamdesign. <br />
Somit ging es am frühen Abend auf die Strecke des Salzburgrings. Das im training immer mal wieder ein paar Regentropfen fielen war ja bekannt und nicht weiter tragisch. Das aber am Rennabend der Himmel seine Schleusen öffnete, damit hatte keiner gerechnet. Im Quali gingen erst mal alle Fahrer mit ihren Slicks auf die Strecke. Der Fahrer, der in seiner ersten schnellen Runde eine Zeit hinlegen konnte war ganz vorne mit dabei, denn es sollte nach 5 min heftig anfangen zu Regnen. Somit war keine schnelle Runde mehr möglich und die Qualifikation eigentlich schon nach 10 Minuten gelaufen.<br />
Oliver konnte sich P5 für das anstehende Rennen sichern. <br />
Auch das Warmup bescherte allen Fahrern eine ziemlich nasse Strecke. So konnte man sich für das wohl anstehende Regenrennen schon mal ein bisschen einfahren.<br />
Alle Befürchtungen bestätigten sich als es in das Rennen ging. Man musste die Fullwets aufziehen.<br />
Oliver nicht schon nervös genug vor dem Rennen, bekam jetzt nochmal einen ordentlichen Schub Adrenalin zusätzlich verpasst. Regenrennen waren ihm bis jetzt gänzlich unbekannt. <br />
Also volle Konzentration auf den Start und bloß keine Dummheiten machen.<br />
Der Start verlief ohne Vorkommnisse. Oliver konnte seinen 5. Platz halten und erst einmal verteidigen. Musste einige Runden später aber seinem Hintermann platz machen, der schon einige Zeit drückte um vorbei zu kommen.<br />
Um keinen Unfall zu provozieren ließ Oliver ihn ziehen, weil er auch mitbekommen hatte das er einfach nicht zu halten war.<br />
Nach hinten war nach einigen Runden dann schon ein recht gutes Polster herausgefahren worden. Damit zog ein wenig Gelassenheit bei Oliver ein und er fuhr solide seine Runden.<br />
Aber langweilig wurde es trotzdem nicht. Denn es hörte nach einer viertel Stunde auf zu Regnen. Schnell trocknete die Ideallinie ab und es war zu überlegen sich Trockenreifen zu holen. Einige der Fahrer gingen auch an die Box und wechselten ihre Reifen. Oliver und einige andere Fahrer blieben aber draußen und hofften auf erneuten Regen. Das sollte 2 Runden später auch so kommen. Es setzte wieder heftiger Regen ein und die Piloten die zuvor an der Box waren durften erneut rein um zu Wechseln. <br />
Durch diese Situation konnte Oliver 2 Plätze gut machen und schob sich sicher auf P4 vor. Durch einen Ausfall des Fahrers vor ihm ging es Mitte des Rennens nochmal einen Platz nach vorne. Jetzt schon weit mehr als sich Oliver ausgerechnet hatte. <br />
So ca. 20 min vor Schluss trocknete die Strecke wieder ab weil der Regen wieder nachließ.<br />
Jetzt bauten die Regenreifen doch stark ab und es galt zu überlegen sich jetzt doch noch Trockenreifen aufziehen zu lassen. Damit würde Oliver allerdings einen Platz verlieren wenn der Gegner hinter ihm schon an der Box war. <br />
10 Minuten vor Rennende musste aber der Trockenreifen her halten , da die Regenreifen brutal abbauten. Also holte sich Oliver sich seine Reifen ab. Damit verlor er aber seinen 3. Platz und viel auf P4 zurück. In den nächsten Runden konnte er aber wieder schnell an seinen Vordermann heranarbeiten, da der noch auf Regenreifen unterwegs war. 5 Minuten vor Schluss konnte sich Oliver sich seinen 3. Platz wieder erkämpfen. Und sofort einen großen Vorsprung auf P4 herausfahren. Der auf P4 liegende Fahrer musste dann auch noch an die Box, womit dann der Vorsprung von Oliver auf P4 sich immens vergrößerte. Das sollte nämlich noch eine gr0ße Rolle spielen. <br />
Auf einmal sah Oliver den auf P2 liegenden Fahrer neben der Strecke stehen. Das kam durch eine Kollision der beiden vorne liegenden Fahrer, die sich am ende noch einen harten Zweikampf lieferten. Somit übernahm Oliver doch sehr überraschend P2. Die Freude darüber wehrte nicht lange, denn Oliver musste 1 Runde vor Schluss nochmal in die Box weil er die Spritmenge falsch berechnet hatte. Da aber der Abstand nach hinten mehr als komfortabel war konnte er nach dem unplanmäßigen Stopp seinen 2. Platz halten. Aber diese aufblinkende Benzinanzeige versetzte ihn doch nochmal in eine Schockzustand. Aber es reichte für P2 in seinem ersten Rennen nach langer pause in der DGTM.<br />
Das nennt man wohl einen Einstand nach Maß.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=499" target="_blank" title="">GRAB_002.jpg</a> (Größe: 93,48 KB / Downloads: 4)
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			<content:encoded><![CDATA[Am 31.08.2014 war es soweit. Oliver Scharlach vom Team Fanatec DTMR ging nach langer Abstinenz wieder bei Simracing-Deutschland an den Start. Diesmal allerdings nicht mit seinen 3 Mitstreitern aus dem Team , sondern als Einzelkämpfer. Platz genommen hat er dort in einem GT Boliden, dem Audi R8 im schicken Teamdesign. <br />
Somit ging es am frühen Abend auf die Strecke des Salzburgrings. Das im training immer mal wieder ein paar Regentropfen fielen war ja bekannt und nicht weiter tragisch. Das aber am Rennabend der Himmel seine Schleusen öffnete, damit hatte keiner gerechnet. Im Quali gingen erst mal alle Fahrer mit ihren Slicks auf die Strecke. Der Fahrer, der in seiner ersten schnellen Runde eine Zeit hinlegen konnte war ganz vorne mit dabei, denn es sollte nach 5 min heftig anfangen zu Regnen. Somit war keine schnelle Runde mehr möglich und die Qualifikation eigentlich schon nach 10 Minuten gelaufen.<br />
Oliver konnte sich P5 für das anstehende Rennen sichern. <br />
Auch das Warmup bescherte allen Fahrern eine ziemlich nasse Strecke. So konnte man sich für das wohl anstehende Regenrennen schon mal ein bisschen einfahren.<br />
Alle Befürchtungen bestätigten sich als es in das Rennen ging. Man musste die Fullwets aufziehen.<br />
Oliver nicht schon nervös genug vor dem Rennen, bekam jetzt nochmal einen ordentlichen Schub Adrenalin zusätzlich verpasst. Regenrennen waren ihm bis jetzt gänzlich unbekannt. <br />
Also volle Konzentration auf den Start und bloß keine Dummheiten machen.<br />
Der Start verlief ohne Vorkommnisse. Oliver konnte seinen 5. Platz halten und erst einmal verteidigen. Musste einige Runden später aber seinem Hintermann platz machen, der schon einige Zeit drückte um vorbei zu kommen.<br />
Um keinen Unfall zu provozieren ließ Oliver ihn ziehen, weil er auch mitbekommen hatte das er einfach nicht zu halten war.<br />
Nach hinten war nach einigen Runden dann schon ein recht gutes Polster herausgefahren worden. Damit zog ein wenig Gelassenheit bei Oliver ein und er fuhr solide seine Runden.<br />
Aber langweilig wurde es trotzdem nicht. Denn es hörte nach einer viertel Stunde auf zu Regnen. Schnell trocknete die Ideallinie ab und es war zu überlegen sich Trockenreifen zu holen. Einige der Fahrer gingen auch an die Box und wechselten ihre Reifen. Oliver und einige andere Fahrer blieben aber draußen und hofften auf erneuten Regen. Das sollte 2 Runden später auch so kommen. Es setzte wieder heftiger Regen ein und die Piloten die zuvor an der Box waren durften erneut rein um zu Wechseln. <br />
Durch diese Situation konnte Oliver 2 Plätze gut machen und schob sich sicher auf P4 vor. Durch einen Ausfall des Fahrers vor ihm ging es Mitte des Rennens nochmal einen Platz nach vorne. Jetzt schon weit mehr als sich Oliver ausgerechnet hatte. <br />
So ca. 20 min vor Schluss trocknete die Strecke wieder ab weil der Regen wieder nachließ.<br />
Jetzt bauten die Regenreifen doch stark ab und es galt zu überlegen sich jetzt doch noch Trockenreifen aufziehen zu lassen. Damit würde Oliver allerdings einen Platz verlieren wenn der Gegner hinter ihm schon an der Box war. <br />
10 Minuten vor Rennende musste aber der Trockenreifen her halten , da die Regenreifen brutal abbauten. Also holte sich Oliver sich seine Reifen ab. Damit verlor er aber seinen 3. Platz und viel auf P4 zurück. In den nächsten Runden konnte er aber wieder schnell an seinen Vordermann heranarbeiten, da der noch auf Regenreifen unterwegs war. 5 Minuten vor Schluss konnte sich Oliver sich seinen 3. Platz wieder erkämpfen. Und sofort einen großen Vorsprung auf P4 herausfahren. Der auf P4 liegende Fahrer musste dann auch noch an die Box, womit dann der Vorsprung von Oliver auf P4 sich immens vergrößerte. Das sollte nämlich noch eine gr0ße Rolle spielen. <br />
Auf einmal sah Oliver den auf P2 liegenden Fahrer neben der Strecke stehen. Das kam durch eine Kollision der beiden vorne liegenden Fahrer, die sich am ende noch einen harten Zweikampf lieferten. Somit übernahm Oliver doch sehr überraschend P2. Die Freude darüber wehrte nicht lange, denn Oliver musste 1 Runde vor Schluss nochmal in die Box weil er die Spritmenge falsch berechnet hatte. Da aber der Abstand nach hinten mehr als komfortabel war konnte er nach dem unplanmäßigen Stopp seinen 2. Platz halten. Aber diese aufblinkende Benzinanzeige versetzte ihn doch nochmal in eine Schockzustand. Aber es reichte für P2 in seinem ersten Rennen nach langer pause in der DGTM.<br />
Das nennt man wohl einen Einstand nach Maß.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Classic Masters VR 2014]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1212</link>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 15:29:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=55">Oliver Scharlach</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1212</guid>
			<description><![CDATA[Gestern war es soweit. Meine Premiere bei der VR , den Classic Masters. Ulf kannte das ja schon alles und wusste was auf ihn zukommt.<br />
Ich allerdings war reichlich nervös. Hatte einen Tag vorm Rennen noch den ganzen abend trainiert um wenigstens nicht ganz am ende des Feldes zu fahren.<br />
Auch gestern war ich recht zeitig auf dem Server um mich einzufahren.<br />
Im Training lief auch alles prima. Wie ich verwundert feststellen musste hatte ich die beste Trainingszeit. Na gut, hatte auch ein sehr gutes und wirklich zu beherrschendes Fahrzeug ausgewählt. Allerdings war ich ja nicht der einzigste mit dem Karren.<br />
Dann kam aber das Quali, wo ich einfach nicht mehr an meine Trainingszeit heran kam. Es reichte aber doch noch für P3. Was mich dann selber doch auch wieder verwunderte, das ich soweit vorne stand. Bin ich ja nicht wirklich gewohnt. Also noch nervöser vor dem Rennstart.<br />
Muss jetzt ehrlich gestehen ich wies gar nicht wo Ulf im Quali gelandet war, weil ich soviel mit mir zu tun hatte. Aber wenn mich nicht alles täuscht stand Ulf auf P5. Aber da will ich mich nicht festlegen.<br />
Dann gings los....<br />
Konnte meinen Startplatz verteidigen und blieb an den vorderen beiden dran. Nach hinten konnte ich am Anfang schon eine kleine Lücke herausfahren. Bei Ulf klappte soweit ich das mitbekommen habe auch alles glatt.<br />
Ich hatte mir auf jedenfall vorgenommen in meinem ersten Rennen nicht so viel zu riskieren. Ankommen war oberstes gebot.<br />
Nach ein paar Runden konnt ich mich dann auf P2 vorschieben. Bin dann bis zum ende des Rennens fast immer Stoßstange an Stoßstange mit dem Führenden gefahren. Letzte Runde hab ich mir dann mal gedacht nen Angriff zu starten, was mich dann aber leider in den Kies beförderte. Hatte aber genug Vorsprung auf den 3. was mir dann P2 im ersten Rennen sicherte. Ulf beendete sein Rennen auf P5. Klasse Leistung.<br />
<br />
Im 2. Rennen startete ich dan von P9 weil die ersten 10 gedreht wurden in der Startaufstellung.<br />
Überholen war auf der Strecke wirklich nicht einfach. Da kam also was auf mich zu. Start verlief ohne Zwischenfälle. Hab mich auch zurückgehalten und gewartet das andere sich rausschieben. So nach ein paar Runden befand ich mich dann auf P6 wieder. Da merkte ich auch wieder wie schwer es war zu überholen. Steckte viel Runden hinter einem fest obwohl ich schneller konnte war kein vorbeikommen.<br />
So in der Mitte des Rennens hab ich dann doch mal das Messer zwischen die Zähne genommen und versucht nach vorne zu kommen. Wobei der Erste ganz schön weit weg war, nachdem ich ja rundenlang feststeckte. Am ende konnte ich mich aber noch bis zum führenden durcharbeiten und hatte sogar in der letzten Runde die Chance in führung zu gehen. Aber es reichte dann doch nicht für P1 am ende. Damit hatte ich auch das 2. Rennen auf P2 beendet. Ulf landete auf P7 hatte einen Ausritt und einen Dreher im 2. Rennen. Dafür war P7 mit einem schwächeren Auto wirklich noch gut.<br />
Ich war echt überrascht wie gut ich abgeschnitten hatte und wie fair es im Feld zuging. Hatte sehr viele Zweikämpfe die alle wirklich fair ausgetragen wurden.<br />
Teampunkte haben wir auch sehr gut gesammelt im ersten Rennen. Zur zeit is noch keine Auswertung draußen, sobald sie da ist reich ich sie nach.<br />
<br />
Fazit: LUST AUF MEHR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Gestern war es soweit. Meine Premiere bei der VR , den Classic Masters. Ulf kannte das ja schon alles und wusste was auf ihn zukommt.<br />
Ich allerdings war reichlich nervös. Hatte einen Tag vorm Rennen noch den ganzen abend trainiert um wenigstens nicht ganz am ende des Feldes zu fahren.<br />
Auch gestern war ich recht zeitig auf dem Server um mich einzufahren.<br />
Im Training lief auch alles prima. Wie ich verwundert feststellen musste hatte ich die beste Trainingszeit. Na gut, hatte auch ein sehr gutes und wirklich zu beherrschendes Fahrzeug ausgewählt. Allerdings war ich ja nicht der einzigste mit dem Karren.<br />
Dann kam aber das Quali, wo ich einfach nicht mehr an meine Trainingszeit heran kam. Es reichte aber doch noch für P3. Was mich dann selber doch auch wieder verwunderte, das ich soweit vorne stand. Bin ich ja nicht wirklich gewohnt. Also noch nervöser vor dem Rennstart.<br />
Muss jetzt ehrlich gestehen ich wies gar nicht wo Ulf im Quali gelandet war, weil ich soviel mit mir zu tun hatte. Aber wenn mich nicht alles täuscht stand Ulf auf P5. Aber da will ich mich nicht festlegen.<br />
Dann gings los....<br />
Konnte meinen Startplatz verteidigen und blieb an den vorderen beiden dran. Nach hinten konnte ich am Anfang schon eine kleine Lücke herausfahren. Bei Ulf klappte soweit ich das mitbekommen habe auch alles glatt.<br />
Ich hatte mir auf jedenfall vorgenommen in meinem ersten Rennen nicht so viel zu riskieren. Ankommen war oberstes gebot.<br />
Nach ein paar Runden konnt ich mich dann auf P2 vorschieben. Bin dann bis zum ende des Rennens fast immer Stoßstange an Stoßstange mit dem Führenden gefahren. Letzte Runde hab ich mir dann mal gedacht nen Angriff zu starten, was mich dann aber leider in den Kies beförderte. Hatte aber genug Vorsprung auf den 3. was mir dann P2 im ersten Rennen sicherte. Ulf beendete sein Rennen auf P5. Klasse Leistung.<br />
<br />
Im 2. Rennen startete ich dan von P9 weil die ersten 10 gedreht wurden in der Startaufstellung.<br />
Überholen war auf der Strecke wirklich nicht einfach. Da kam also was auf mich zu. Start verlief ohne Zwischenfälle. Hab mich auch zurückgehalten und gewartet das andere sich rausschieben. So nach ein paar Runden befand ich mich dann auf P6 wieder. Da merkte ich auch wieder wie schwer es war zu überholen. Steckte viel Runden hinter einem fest obwohl ich schneller konnte war kein vorbeikommen.<br />
So in der Mitte des Rennens hab ich dann doch mal das Messer zwischen die Zähne genommen und versucht nach vorne zu kommen. Wobei der Erste ganz schön weit weg war, nachdem ich ja rundenlang feststeckte. Am ende konnte ich mich aber noch bis zum führenden durcharbeiten und hatte sogar in der letzten Runde die Chance in führung zu gehen. Aber es reichte dann doch nicht für P1 am ende. Damit hatte ich auch das 2. Rennen auf P2 beendet. Ulf landete auf P7 hatte einen Ausritt und einen Dreher im 2. Rennen. Dafür war P7 mit einem schwächeren Auto wirklich noch gut.<br />
Ich war echt überrascht wie gut ich abgeschnitten hatte und wie fair es im Feld zuging. Hatte sehr viele Zweikämpfe die alle wirklich fair ausgetragen wurden.<br />
Teampunkte haben wir auch sehr gut gesammelt im ersten Rennen. Zur zeit is noch keine Auswertung draußen, sobald sie da ist reich ich sie nach.<br />
<br />
Fazit: LUST AUF MEHR]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CCS - 2012 - 1. Saison]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1121</link>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:47:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=101">Daniel Leiss</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1121</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Große Überraschung in Bristol</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Die ersten sechs Rennen der CityCards Series  verliefen alles andere als glücklich für den Fahrer Daniel Leiß vom Team  Fanatec DTMR. Der Disconnect im sechsten Rennen in Las Vegas stellte  den Tiefpunkt eine unglücklichen Serie im Jahre 2012 dar. Früher oder  später musste diese Serie einfach reißen, dass dies in Bristol der Fall  sein würde, erwartete aber Leiß in keinster Weise. </span><br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">250 Runden galt es im Nudeltopf von Bristol, einer der weltweit bekanntesten Short Tracks, hinter sich zu bringen. Das </span><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Qualifying</span><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font"> verlief für Leiß nicht gut und er musste das Rennen vom 14. Platz aus beginnen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 1</span><br />
Bildunterschrift: Rennstart im ausverkauften Stadion<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Die ersten Runden wurden von vielen gelben Flaggen  mit kurzen Sprints dazwischen geprägt. Leiß kämpfte sich Platz für Platz  nach vorne und konnte auf Platz sechs liegend die Führung unter Gelb  übernehmen als alle vor ihm liegenden Fahrer die Box aufsuchten. In den  folgenden Runden konnte Leiß mühelos die Führung behalten aber das  Rennen wurde immer wieder durch eine gelbe Flagge unterbrochen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 2</span><br />
Bildunterschrift: Leiß übernimmt die Führung<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">In Runde 87 suchte dann Leiß unter Gelb zum ersten  Mal die Box auf und verlor dabei die Führung. Auf Platz 11 liegend nahm  er dann wieder das Rennen auf. Und dann sollte das Rennen für über 100  Runden nicht mehr unterbrochen werden. Leiß konnte sich in diesem langen  Lauf bis zum zweiten Platz vorarbeiten, verlor dann aber auch wieder  einige Plätze. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 3</span><br />
Bildunterschrift: Leiß im Zweikampf<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Aber die Strategie war zu diesem Zeitpunkt klar.  Kein zu hohes Risiko und eine reifenschonende Fahrweise hatten oberste  Priorität . Leiß wusste, dass er einer der wenigen, wenn nicht sogar der  Einzige war, der genügend Sprit zum Beenden des Rennens hatte. Durch  diese passive Fahrweise kam es dann sogar zur Überrundung durch Eric  Martel. Doch kurz nach der Überrundung von Leiß führte ein Unfall zu  einigen Runden unter Gelb. Leiß beschloss auf einen Boxenstopp zu  verzichten und sich mit Hilfe des Wave Arrounds die verloren gegangene  Runde zurückzuholen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass er eine gute  Chance auf den zweiten Platz haben würde. Doch es sollte anders kommen.  Beim Restart unterschätze Leiß seine abgefahrene Reifen und erlebte eine  Schrecksekunde als er beinahe die Kontrolle über sein Auto verlor.  Allerdings sollte alles gut gehen bis er einige Runden später ein  weitere Schrecksekunde erlebte als der vor ihm fahrende Fahrer Any Brem  die Wand touchierte und Leiß einen Hieb in die Seite versetzte. Leiß  benötigte die gesamt Front Straight um sein Auto wieder unter Kontrolle  zu bringen aber auch dieser Zwischenfall sollte ohne ernsthafte  Konsequenzen bleiben.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 4</span><br />
Bildunterschrift: Leiß muss alles geben um sein Auto wieder in die Spur zu bringen<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Kurze Zeit später beging Martel einen Fahrfehler,  der ihn aus dem Rennen nahm und wieder zu einigen Runden unter Gelb  führte. Jetzt konnte sich Leiß frische Reifen holen und startete  anschließen vom 5. Platz. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 5</span><br />
Bildunterschrift: Letzter Restart, acht Runden vor Schluß<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Acht Runden galt es noch zu fahren und Leiß konnte  sich innerhalb von sechs Runden bis auf den ersten Platz vorarbeiten und  ungefährdet als Erster über die Zielline fahren. Die Überraschung und  das Grinsen auf dem Gesicht von Leiß waren groß. Und damit sollte ein  ereignisreicher, spannender und aufregender Abend mit einem  hervorragenden Ergebnis zu Ende gehen. Hoffen wir, dass die Unglückserie  damit ein endgültiges Ende gefunden hat und es Leiß in den folgenden  elf Rennen gelingen wird, das ein oder andere gute Ergebnis für sein  Team heimzufahren.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 6</span><br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bildunterschrift: Leiß feiert seinen Sieg in Bristol</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Große Überraschung in Bristol</span></span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Die ersten sechs Rennen der CityCards Series  verliefen alles andere als glücklich für den Fahrer Daniel Leiß vom Team  Fanatec DTMR. Der Disconnect im sechsten Rennen in Las Vegas stellte  den Tiefpunkt eine unglücklichen Serie im Jahre 2012 dar. Früher oder  später musste diese Serie einfach reißen, dass dies in Bristol der Fall  sein würde, erwartete aber Leiß in keinster Weise. </span><br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">250 Runden galt es im Nudeltopf von Bristol, einer der weltweit bekanntesten Short Tracks, hinter sich zu bringen. Das </span><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Qualifying</span><span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font"> verlief für Leiß nicht gut und er musste das Rennen vom 14. Platz aus beginnen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 1</span><br />
Bildunterschrift: Rennstart im ausverkauften Stadion<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Die ersten Runden wurden von vielen gelben Flaggen  mit kurzen Sprints dazwischen geprägt. Leiß kämpfte sich Platz für Platz  nach vorne und konnte auf Platz sechs liegend die Führung unter Gelb  übernehmen als alle vor ihm liegenden Fahrer die Box aufsuchten. In den  folgenden Runden konnte Leiß mühelos die Führung behalten aber das  Rennen wurde immer wieder durch eine gelbe Flagge unterbrochen. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 2</span><br />
Bildunterschrift: Leiß übernimmt die Führung<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">In Runde 87 suchte dann Leiß unter Gelb zum ersten  Mal die Box auf und verlor dabei die Führung. Auf Platz 11 liegend nahm  er dann wieder das Rennen auf. Und dann sollte das Rennen für über 100  Runden nicht mehr unterbrochen werden. Leiß konnte sich in diesem langen  Lauf bis zum zweiten Platz vorarbeiten, verlor dann aber auch wieder  einige Plätze. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 3</span><br />
Bildunterschrift: Leiß im Zweikampf<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Aber die Strategie war zu diesem Zeitpunkt klar.  Kein zu hohes Risiko und eine reifenschonende Fahrweise hatten oberste  Priorität . Leiß wusste, dass er einer der wenigen, wenn nicht sogar der  Einzige war, der genügend Sprit zum Beenden des Rennens hatte. Durch  diese passive Fahrweise kam es dann sogar zur Überrundung durch Eric  Martel. Doch kurz nach der Überrundung von Leiß führte ein Unfall zu  einigen Runden unter Gelb. Leiß beschloss auf einen Boxenstopp zu  verzichten und sich mit Hilfe des Wave Arrounds die verloren gegangene  Runde zurückzuholen. Zu diesem Zeitpunkt war klar, dass er eine gute  Chance auf den zweiten Platz haben würde. Doch es sollte anders kommen.  Beim Restart unterschätze Leiß seine abgefahrene Reifen und erlebte eine  Schrecksekunde als er beinahe die Kontrolle über sein Auto verlor.  Allerdings sollte alles gut gehen bis er einige Runden später ein  weitere Schrecksekunde erlebte als der vor ihm fahrende Fahrer Any Brem  die Wand touchierte und Leiß einen Hieb in die Seite versetzte. Leiß  benötigte die gesamt Front Straight um sein Auto wieder unter Kontrolle  zu bringen aber auch dieser Zwischenfall sollte ohne ernsthafte  Konsequenzen bleiben.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 4</span><br />
Bildunterschrift: Leiß muss alles geben um sein Auto wieder in die Spur zu bringen<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Kurze Zeit später beging Martel einen Fahrfehler,  der ihn aus dem Rennen nahm und wieder zu einigen Runden unter Gelb  führte. Jetzt konnte sich Leiß frische Reifen holen und startete  anschließen vom 5. Platz. </span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 5</span><br />
Bildunterschrift: Letzter Restart, acht Runden vor Schluß<br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Acht Runden galt es noch zu fahren und Leiß konnte  sich innerhalb von sechs Runden bis auf den ersten Platz vorarbeiten und  ungefährdet als Erster über die Zielline fahren. Die Überraschung und  das Grinsen auf dem Gesicht von Leiß waren groß. Und damit sollte ein  ereignisreicher, spannender und aufregender Abend mit einem  hervorragenden Ergebnis zu Ende gehen. Hoffen wir, dass die Unglückserie  damit ein endgültiges Ende gefunden hat und es Leiß in den folgenden  elf Rennen gelingen wird, das ein oder andere gute Ergebnis für sein  Team heimzufahren.</span><br />
 <br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bild 6</span><br />
<span style="font-family: Calibri;" class="mycode_font">Bildunterschrift: Leiß feiert seinen Sieg in Bristol</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[XBOX Clio Cup]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1099</link>
			<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 21:07:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=55">Oliver Scharlach</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1099</guid>
			<description><![CDATA[Am Freitag, dem 16.12.2011, fand das 2. und damit letzte Clio Cup Rennen des Jahres statt. Für die Fahrer ging es in die Eifel auf den Nürburgring. Für das Team FANATEC DTMR ging an diesem Abend nur Oliver S. an den Start. Karl M. musste aus persönlichen Gründen leider passen. Also musste Oliver das Beste für das Team aus dem Rennen herausholen. Nachdem er im 1. Rennen wegen technischer Probleme sein Fahrzeug schon nach der 2. Runde abstellen musste, erhoffte er sich diesmal ein wenig mehr Zuverlässigkeit seiner Technik. Die Qualifikation verlief für Oliver schon mal recht gut. Zwar schaffte er es nur eine wirklich fehlerfrei Runde hinzulegen, aber diese reichte für P4.<br />
Nach einem guten Start verlor Oliver trotzdem einen Platz an Deutschmaschine,  den er sich aber wenig später wieder zurückeroberte. Wohl wegen einem nicht wirklich perfekten Setup musste Oliver zu den ersten drei Fahrern abreißen lassen. Nach nur 4 Runden bauten seine Reifen dermaßen ab das Deutschmaschine, Oliver wieder einfangen und auch überholen konnte. Gegenwehr von Oliver war nicht mehr zu erwarten,  da die Reifen nicht mehr mitspielten. In Runde 9 ging er dann in die box um sich neue Pneus zu holen. Da Deutschmaschine einige Runden später in die Box ging holte Oliver mit neuen Reifen konstant auf. Nachdem Deutschmaschine in der Box war, kam es am Ende der Boxenausfahrt fast zum Crash. Oliver hatte auch auf Reaper aufgeholt und konzentrierte sich voll auf diesen Gegner. Da Deutschmaschine technische Probleme hatte, kam es dann dadurch fast zu einem Unfall am Ende der Start/Zielgeraden. Oliver drehte sich fast und musste zu Reaper und Deutschmaschine abreißen lassen. Damit war fand sich Oliver jetzt auf P5 wieder. Nach vorne hatte er erheblichen Abstand auf Deutschmaschine, der sich jetzt mit Reaper auseinandersetzte. Nach hinten brauchte er keine Gedanken machen, da war Abstand genug. Also versuchte Oliver seinen 5. Platz nach Hause zu fahren. Doch kurz vor Ende des Rennens machte Reaper, der seinen Platz schon vorher an Deutschmaschine verloren hatte, einen kapitalen Fehler und Oliver konnte sich glücklich auf P4 setzen. Diesen Platz musste er aber bis zum Schluss gegen Reaper hart verteidigen.<br />
Am Ende des Rennens konnte Oliver über P4 jubeln und damit das Erste verkorkste Rennen vergessen machen. Beim nächsten Rennen in Italien ist das Team FANATEC DTMR wieder komplett am Start mit Karl M.. <br />
Das Team FANATEC DTMR wünscht allen ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<img src="https://www.dtmr.net/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=462" target="_blank" title="">forza001.jpg</a> (Größe: 103,19 KB / Downloads: 4)
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=464" target="_blank" title="">Forza3.jpg</a> (Größe: 102,15 KB / Downloads: 6)
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			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, dem 16.12.2011, fand das 2. und damit letzte Clio Cup Rennen des Jahres statt. Für die Fahrer ging es in die Eifel auf den Nürburgring. Für das Team FANATEC DTMR ging an diesem Abend nur Oliver S. an den Start. Karl M. musste aus persönlichen Gründen leider passen. Also musste Oliver das Beste für das Team aus dem Rennen herausholen. Nachdem er im 1. Rennen wegen technischer Probleme sein Fahrzeug schon nach der 2. Runde abstellen musste, erhoffte er sich diesmal ein wenig mehr Zuverlässigkeit seiner Technik. Die Qualifikation verlief für Oliver schon mal recht gut. Zwar schaffte er es nur eine wirklich fehlerfrei Runde hinzulegen, aber diese reichte für P4.<br />
Nach einem guten Start verlor Oliver trotzdem einen Platz an Deutschmaschine,  den er sich aber wenig später wieder zurückeroberte. Wohl wegen einem nicht wirklich perfekten Setup musste Oliver zu den ersten drei Fahrern abreißen lassen. Nach nur 4 Runden bauten seine Reifen dermaßen ab das Deutschmaschine, Oliver wieder einfangen und auch überholen konnte. Gegenwehr von Oliver war nicht mehr zu erwarten,  da die Reifen nicht mehr mitspielten. In Runde 9 ging er dann in die box um sich neue Pneus zu holen. Da Deutschmaschine einige Runden später in die Box ging holte Oliver mit neuen Reifen konstant auf. Nachdem Deutschmaschine in der Box war, kam es am Ende der Boxenausfahrt fast zum Crash. Oliver hatte auch auf Reaper aufgeholt und konzentrierte sich voll auf diesen Gegner. Da Deutschmaschine technische Probleme hatte, kam es dann dadurch fast zu einem Unfall am Ende der Start/Zielgeraden. Oliver drehte sich fast und musste zu Reaper und Deutschmaschine abreißen lassen. Damit war fand sich Oliver jetzt auf P5 wieder. Nach vorne hatte er erheblichen Abstand auf Deutschmaschine, der sich jetzt mit Reaper auseinandersetzte. Nach hinten brauchte er keine Gedanken machen, da war Abstand genug. Also versuchte Oliver seinen 5. Platz nach Hause zu fahren. Doch kurz vor Ende des Rennens machte Reaper, der seinen Platz schon vorher an Deutschmaschine verloren hatte, einen kapitalen Fehler und Oliver konnte sich glücklich auf P4 setzen. Diesen Platz musste er aber bis zum Schluss gegen Reaper hart verteidigen.<br />
Am Ende des Rennens konnte Oliver über P4 jubeln und damit das Erste verkorkste Rennen vergessen machen. Beim nächsten Rennen in Italien ist das Team FANATEC DTMR wieder komplett am Start mit Karl M.. <br />
Das Team FANATEC DTMR wünscht allen ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[4. Saisonlauf DSTM Hockenheim]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1055</link>
			<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 17:19:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=4">Michael Haidorf</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1055</guid>
			<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag stand der 4. Lauf zur DSTM 2011 im Rennkalender von Jörg, Ulf, Oli und Michael. Nachdem sich Michael im 3. Lauf Jörg deutlich geschlagen geben musste, wollte er auf seiner Heimstrecke Hockenheim zurückschlagen. Auch bei Oli lief es im Training äußerst gut und seine Teamkollegen prophezeiten ihm bei einem fehlerfreien Rennen einen Platz in den Top5. Lediglich Ulf hatte diesmal im Training ein wenig Probleme. Doch er ist bekannt dafür, dass er im Rennen immer noch deutlich zulegen kann.<br />
<br />
So gingen die 4 einmal mehr sehr zuversichtlich in das Rennen. Favorit war diesmal Michael, der sich laut Aussage seines Teamkollegen Jörg heute nur selbst im Wege stehen konnte. Für Jörg stellte sich die Frage, wie stark A. Meuche heute sein wird und ob Jörg P2 einfahren könnte. Ulf und Oli waren beide für die Top5 gesetzt, wobei auch das Podium nicht außer Reichweite war.<br />
<br />
startIm Qualy zeigte sich dann schnell der Heimvorteil von Michael. Gleich mit der ersten gezeiteten Runde verwies er die Konkurrenz in die Schranken. Jörg tat sich sehr schwer eine gute Runde zu treffen und so war er vorerst nur auf P14 zu finden. Ulf reihte sich zunächst auf P5 ein und Oli war auf P8 zu finden. Doch es waren noch 15 Minuten zu fahren. Im 2. Stint trieb Michael dann den Cylon an seine Grenzen und setzte erneut eine neue Bestzeit. Über Funk war von Jörg ein stöhnen zu hören und Michael meinte nur &#8222;Das war die Pole Runde&#8220;. Auch Oli kam nun mehr in Fahrt und konnte sich auf P6 fahren. Für Ulf sollte es dann zum Schluss für die 4. Startposition hinter A. Meuche reichen. Jörg konnte sich P2 sichern und Michael holte sich die 3. Pole der Saison 2011.<br />
<br />
Als sich die Fahrer nun in der Startaufstellung trafen, fehlte plötzlich der auf P3 qualifizierte A. Meuche. Technische Probleme zwangen ihn, das Fahrzeug noch vor Rennstart in der Box abzustellen. Nun hatten die DTMR Piloten freie Bahn für was &#8222;großes&#8220;. Der Sieg sollte, sofern es keine technischen Probleme geben wird, an DTMR gehen. Doch die restlichen Podiumsplätze waren ja auch zu belegen.<br />
<br />
start2Als die etwas eigenwillige Startampel in Hockenheim (die Schwaben haben an den grünen Leuchten gespart) den Start einläutete heulten die Motoren auf. Bei erlöschen der roten Birnen rauchten die Reifen in gewohnter Manier. Alle DTMR Piloten erwischten einen guten Start. Michael konnte die Führung behaupten. Jörg konnte P2 halten, nur Ulf fiel noch in der ersten Runde bis auf P6 zurück. Einer der großen Gewinner des Starts war zweifelslos Oli. Er konnte von P6 auf P3 vorfahren. In Runde 2 sah man dann das erste Mal was möglich sein könnte. Ulf holte sich P4 zurück und zum ersten und hoffentlich nicht letzten Mal hatte das Team DTMR eine 4-fach Führung. An der Spitze konnten sich Michael und Jörg ein wenig vom Rest des Feldes absetzen. Ulf war weiter damit beschäftigt sich an seinen Teamkollegen Oli weiter heran zu fahren, was ihm auch gut gelang. Lediglich K.-H. Kluth konnte dem Quartett an der Spitze folgen und wollte mit um die Podiumsplätze reden. Doch das Rennen war noch Jung und es konnte noch viel passieren. Michael hatte schon 3 Runden Probleme im Motodrom. Er kämpfte mit einem unruhigen Heck. In Rund e4 war es dann zu viel. Der mühsam herausgefahrene Vorsprung von 1,5 Sek. auf Jörg war im nu weg, als Michael sein Heck verlor und in die Wiese musste. Jörg konnte nun die Führung übernehmen und mit einem Rückstand von 1 Sek. nahm Michael die Verfolgung auf Jörg auf. Unterdessen konnte sich Ulf, der als leicht schneller als sein Temkollege Oli eingeschätzt wurde, an Oli vorbeibremsen und machte nun das vorläufige Podium komplett. Als bei Michael der Ärger über seine eigene Dummheit verflogen war, machte er sich auf die Verfolgung von Jörg. Schnell war die Lücke zugefahren, doch erste Angriffe scheiterten. 3 Runden später war dann über Funk zu hören &#8222;jetzt bist du dran&#8220;. Michael hatte sich vor der langen Geraden zur Spitzkehre direkt hinter Jörg gesetzt und konnte nun den Windschatten nutzen. Beim anbremsen auf die Spitzkehre waren beide extrem spät auf der Bremse, doch beide sollten die Kurve problemlos durchfahren können. Michael, der innen war, war am Kurvenausgang vorne, doch Jörg kreuzte die Linie und setzte zum Konter an, leider für ihn erfolglos und Michael konnte erneut die Führung übernehmen. Unterdessen musste Oli seinen 4. Platz an K.-H- Kluth abgeben, war ihm aber weiterhin dicht auf den Fersen.joerg<br />
<br />
Nun war es auch schon Zeit den ersten von 2 geplanten Stopps einzulegen. Michael legte seinen Stopp in Runde 14 ein, Jörg musste somit auf Runde 15 ausweichen. Ulf hingegen wollte den Vorteil der frischen Reifen nutzen und kam bereits in Runde 13 zum ersten Reifenwechsel an die Box. Oli legte seinen Stopp ebenfalls auf die Runde 15. Bei allen klappte der Pitstopp gut und man konnte die Positionen halten. Der 2. Stint war recht ereignislos. Jörg resignierte ein wenig und lies Michael auf bis zu 6 Sekunden entwischen. Dieser hatte nun auch sein Fahrzeug im Motodrom wieder im Griff und seine Rundenzeiten wurden wieder etwas schneller. Dennoch drehte Jörg zu diesem Zeitpunkt die schnellste Rennrunde. Ansonsten gab es im 2. Stint nicht viel zu berichten. Als die Zeit nahe war, den 2. Stopp einzulegen empfahlen Oli`s Teamkollegen ihm, seinen 2. Stopp etwas vor zu ziehen um so eventuell an der Box an seinem Kontrahenten K.-H. Kluth vorbei zu gehen. Oli folgte diesem Rat und es sollte Früchte tragen. Als auch Kluth in Runde 29 in die Box kam, konnte Oli sich bereits 5 Sekunden von ihm absetzen. P4 war wieder in Oli`s Hand und der DTMR Triumph war nahe. Vorne war alles beim alten. Michael führte das Feld an, doch er hat noch ein Ziel. Auch die schnellste Rennrunde sollte seine sein. Da es nur in den ersten 3 Runden mit den Reifen möglich war, diese Zeit zu fahren, konzentrierte er sich nochmals neu. Doch Teamkollege Jörg wusste was Michael vor hatte und versuchte ihn über Funk abzulenken. Zu gerne hätte Jörg die schnellste Runde sein eigen genannt. Doch Michael sollte es gelingen, auch diese für sich zu beanspruchen. Ulf war unterdessen auf einer gesicherten Position 3. Wenn es keine technischen defekte geben sollte, war das Podium fest in DTMR Hand. Doch so gelöst es vorne auch war, desto mehr hatte Oli zu kämpfen. K.-H. Kluth knabberte Runde um Runde an Oli`s Vorsprung. 3 Runden vor Schluss war Oli noch beruhigende 3 Sekunden vor Kluth, doch das änderte sich schnell. Ein kleiner Fehler von Oli lies Kluth noch weiter aufschließen und beide machten sich auf in ein Packendes Finale um P4. Noch 2 Runden waren zu fahren. Beide waren Stoßstange an Stoßstange. In der Spitzkehre der Angriff von Kluth, doch Oli konterte geschickt. Mercedestribüne, ein erneuter Angriff von Kluth, doch wieder konterte Oli geschickt. Bei der Einfahrt zur S/Z machte Oli erneut einen kleinen Fehler. Kluth war wieder direkt an ihm dran. Nun galt es für Oli nur noch, diese eine Runde zu überstehen. Beide waren wohl mit extremem Blutdruck unterwegs, das Herz schlug bis zum Anschlag. Ein erneuter Angriff von Kluth konnte erneut abgewehrt werden. In der letzen Kurve machte dann Kluth einen kleinen Fehler und Oli fuhr der Ziellinie als 4. entgegen.<br />
<br />
In der Auslaufzone erwarteten ihn schon seine 3 Teamkollegen, die das Podium ihr Eigen nannten. Michael holte seinen 2. Sieg, Jörg wurde 2. Und Ulf kam auf einem entspannten 3. Platz ins Ziel.<br />
<br />
Dadurch hat DTMR erstmals einen 4-Fach Sieg eingefahren. Dies tat natürlich in der Team- wie auch in der Fahrerwertung sehr gut. So sind nun wieder die ersten 3 Positionen der Fahrer in DTMR Hand. Im Kampf um die Teamwertung konnte sich Team DTMR II weiter von den Verfolgern absetzen und sich P2 sichern. DTMR I ist weiterhin ungefährdet an der Spitze der Teamwertung zu finden.<br />
<br />
De rnächste Lauf findet erst im 4 Wochen auf dem Hungaroring statt. Wir werden sehen, ob ein erneuter Erfolg in ähnlicher Größe möglich ist.<br />
<br />
Wir gratulieren den 4 Fahrern zu ihrer Leistung und der Demonstration der Stärke des Team`s FANATEC DTMR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Sonntag stand der 4. Lauf zur DSTM 2011 im Rennkalender von Jörg, Ulf, Oli und Michael. Nachdem sich Michael im 3. Lauf Jörg deutlich geschlagen geben musste, wollte er auf seiner Heimstrecke Hockenheim zurückschlagen. Auch bei Oli lief es im Training äußerst gut und seine Teamkollegen prophezeiten ihm bei einem fehlerfreien Rennen einen Platz in den Top5. Lediglich Ulf hatte diesmal im Training ein wenig Probleme. Doch er ist bekannt dafür, dass er im Rennen immer noch deutlich zulegen kann.<br />
<br />
So gingen die 4 einmal mehr sehr zuversichtlich in das Rennen. Favorit war diesmal Michael, der sich laut Aussage seines Teamkollegen Jörg heute nur selbst im Wege stehen konnte. Für Jörg stellte sich die Frage, wie stark A. Meuche heute sein wird und ob Jörg P2 einfahren könnte. Ulf und Oli waren beide für die Top5 gesetzt, wobei auch das Podium nicht außer Reichweite war.<br />
<br />
startIm Qualy zeigte sich dann schnell der Heimvorteil von Michael. Gleich mit der ersten gezeiteten Runde verwies er die Konkurrenz in die Schranken. Jörg tat sich sehr schwer eine gute Runde zu treffen und so war er vorerst nur auf P14 zu finden. Ulf reihte sich zunächst auf P5 ein und Oli war auf P8 zu finden. Doch es waren noch 15 Minuten zu fahren. Im 2. Stint trieb Michael dann den Cylon an seine Grenzen und setzte erneut eine neue Bestzeit. Über Funk war von Jörg ein stöhnen zu hören und Michael meinte nur &#8222;Das war die Pole Runde&#8220;. Auch Oli kam nun mehr in Fahrt und konnte sich auf P6 fahren. Für Ulf sollte es dann zum Schluss für die 4. Startposition hinter A. Meuche reichen. Jörg konnte sich P2 sichern und Michael holte sich die 3. Pole der Saison 2011.<br />
<br />
Als sich die Fahrer nun in der Startaufstellung trafen, fehlte plötzlich der auf P3 qualifizierte A. Meuche. Technische Probleme zwangen ihn, das Fahrzeug noch vor Rennstart in der Box abzustellen. Nun hatten die DTMR Piloten freie Bahn für was &#8222;großes&#8220;. Der Sieg sollte, sofern es keine technischen Probleme geben wird, an DTMR gehen. Doch die restlichen Podiumsplätze waren ja auch zu belegen.<br />
<br />
start2Als die etwas eigenwillige Startampel in Hockenheim (die Schwaben haben an den grünen Leuchten gespart) den Start einläutete heulten die Motoren auf. Bei erlöschen der roten Birnen rauchten die Reifen in gewohnter Manier. Alle DTMR Piloten erwischten einen guten Start. Michael konnte die Führung behaupten. Jörg konnte P2 halten, nur Ulf fiel noch in der ersten Runde bis auf P6 zurück. Einer der großen Gewinner des Starts war zweifelslos Oli. Er konnte von P6 auf P3 vorfahren. In Runde 2 sah man dann das erste Mal was möglich sein könnte. Ulf holte sich P4 zurück und zum ersten und hoffentlich nicht letzten Mal hatte das Team DTMR eine 4-fach Führung. An der Spitze konnten sich Michael und Jörg ein wenig vom Rest des Feldes absetzen. Ulf war weiter damit beschäftigt sich an seinen Teamkollegen Oli weiter heran zu fahren, was ihm auch gut gelang. Lediglich K.-H. Kluth konnte dem Quartett an der Spitze folgen und wollte mit um die Podiumsplätze reden. Doch das Rennen war noch Jung und es konnte noch viel passieren. Michael hatte schon 3 Runden Probleme im Motodrom. Er kämpfte mit einem unruhigen Heck. In Rund e4 war es dann zu viel. Der mühsam herausgefahrene Vorsprung von 1,5 Sek. auf Jörg war im nu weg, als Michael sein Heck verlor und in die Wiese musste. Jörg konnte nun die Führung übernehmen und mit einem Rückstand von 1 Sek. nahm Michael die Verfolgung auf Jörg auf. Unterdessen konnte sich Ulf, der als leicht schneller als sein Temkollege Oli eingeschätzt wurde, an Oli vorbeibremsen und machte nun das vorläufige Podium komplett. Als bei Michael der Ärger über seine eigene Dummheit verflogen war, machte er sich auf die Verfolgung von Jörg. Schnell war die Lücke zugefahren, doch erste Angriffe scheiterten. 3 Runden später war dann über Funk zu hören &#8222;jetzt bist du dran&#8220;. Michael hatte sich vor der langen Geraden zur Spitzkehre direkt hinter Jörg gesetzt und konnte nun den Windschatten nutzen. Beim anbremsen auf die Spitzkehre waren beide extrem spät auf der Bremse, doch beide sollten die Kurve problemlos durchfahren können. Michael, der innen war, war am Kurvenausgang vorne, doch Jörg kreuzte die Linie und setzte zum Konter an, leider für ihn erfolglos und Michael konnte erneut die Führung übernehmen. Unterdessen musste Oli seinen 4. Platz an K.-H- Kluth abgeben, war ihm aber weiterhin dicht auf den Fersen.joerg<br />
<br />
Nun war es auch schon Zeit den ersten von 2 geplanten Stopps einzulegen. Michael legte seinen Stopp in Runde 14 ein, Jörg musste somit auf Runde 15 ausweichen. Ulf hingegen wollte den Vorteil der frischen Reifen nutzen und kam bereits in Runde 13 zum ersten Reifenwechsel an die Box. Oli legte seinen Stopp ebenfalls auf die Runde 15. Bei allen klappte der Pitstopp gut und man konnte die Positionen halten. Der 2. Stint war recht ereignislos. Jörg resignierte ein wenig und lies Michael auf bis zu 6 Sekunden entwischen. Dieser hatte nun auch sein Fahrzeug im Motodrom wieder im Griff und seine Rundenzeiten wurden wieder etwas schneller. Dennoch drehte Jörg zu diesem Zeitpunkt die schnellste Rennrunde. Ansonsten gab es im 2. Stint nicht viel zu berichten. Als die Zeit nahe war, den 2. Stopp einzulegen empfahlen Oli`s Teamkollegen ihm, seinen 2. Stopp etwas vor zu ziehen um so eventuell an der Box an seinem Kontrahenten K.-H. Kluth vorbei zu gehen. Oli folgte diesem Rat und es sollte Früchte tragen. Als auch Kluth in Runde 29 in die Box kam, konnte Oli sich bereits 5 Sekunden von ihm absetzen. P4 war wieder in Oli`s Hand und der DTMR Triumph war nahe. Vorne war alles beim alten. Michael führte das Feld an, doch er hat noch ein Ziel. Auch die schnellste Rennrunde sollte seine sein. Da es nur in den ersten 3 Runden mit den Reifen möglich war, diese Zeit zu fahren, konzentrierte er sich nochmals neu. Doch Teamkollege Jörg wusste was Michael vor hatte und versuchte ihn über Funk abzulenken. Zu gerne hätte Jörg die schnellste Runde sein eigen genannt. Doch Michael sollte es gelingen, auch diese für sich zu beanspruchen. Ulf war unterdessen auf einer gesicherten Position 3. Wenn es keine technischen defekte geben sollte, war das Podium fest in DTMR Hand. Doch so gelöst es vorne auch war, desto mehr hatte Oli zu kämpfen. K.-H. Kluth knabberte Runde um Runde an Oli`s Vorsprung. 3 Runden vor Schluss war Oli noch beruhigende 3 Sekunden vor Kluth, doch das änderte sich schnell. Ein kleiner Fehler von Oli lies Kluth noch weiter aufschließen und beide machten sich auf in ein Packendes Finale um P4. Noch 2 Runden waren zu fahren. Beide waren Stoßstange an Stoßstange. In der Spitzkehre der Angriff von Kluth, doch Oli konterte geschickt. Mercedestribüne, ein erneuter Angriff von Kluth, doch wieder konterte Oli geschickt. Bei der Einfahrt zur S/Z machte Oli erneut einen kleinen Fehler. Kluth war wieder direkt an ihm dran. Nun galt es für Oli nur noch, diese eine Runde zu überstehen. Beide waren wohl mit extremem Blutdruck unterwegs, das Herz schlug bis zum Anschlag. Ein erneuter Angriff von Kluth konnte erneut abgewehrt werden. In der letzen Kurve machte dann Kluth einen kleinen Fehler und Oli fuhr der Ziellinie als 4. entgegen.<br />
<br />
In der Auslaufzone erwarteten ihn schon seine 3 Teamkollegen, die das Podium ihr Eigen nannten. Michael holte seinen 2. Sieg, Jörg wurde 2. Und Ulf kam auf einem entspannten 3. Platz ins Ziel.<br />
<br />
Dadurch hat DTMR erstmals einen 4-Fach Sieg eingefahren. Dies tat natürlich in der Team- wie auch in der Fahrerwertung sehr gut. So sind nun wieder die ersten 3 Positionen der Fahrer in DTMR Hand. Im Kampf um die Teamwertung konnte sich Team DTMR II weiter von den Verfolgern absetzen und sich P2 sichern. DTMR I ist weiterhin ungefährdet an der Spitze der Teamwertung zu finden.<br />
<br />
De rnächste Lauf findet erst im 4 Wochen auf dem Hungaroring statt. Wir werden sehen, ob ein erneuter Erfolg in ähnlicher Größe möglich ist.<br />
<br />
Wir gratulieren den 4 Fahrern zu ihrer Leistung und der Demonstration der Stärke des Team`s FANATEC DTMR]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Teammeister]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1049</link>
			<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 22:49:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=141">Thorsten Roddewig</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1049</guid>
			<description><![CDATA[Claus &amp; Ich haben die Teamwertung der GTRL gewonnen.<br />
<br />
3 Rennen vor schluß liegen wir mit unseren Maseratis MC12 459 Punkten uneinholbar vorn <img src="http://www.planet-smilies.de/a_smilies/award_1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: award_1.gif]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Claus &amp; Ich haben die Teamwertung der GTRL gewonnen.<br />
<br />
3 Rennen vor schluß liegen wir mit unseren Maseratis MC12 459 Punkten uneinholbar vorn <img src="http://www.planet-smilies.de/a_smilies/award_1.gif" loading="lazy"  alt="[Bild: award_1.gif]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[1. Saisonlauf DSTM 2011 Portimao]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1046</link>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:35:37 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=4">Michael Haidorf</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1046</guid>
			<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag startete die Deutsche Simracing Tourenwagenmeisterschaft in die Saison 2011. Mit einer Ausschüttung von 1300&#8364; ist dies die höchst dotierte Serie die DTMR jemals in Angriff genommen hat. Bereits 2010 starteten wir dort mit 5 Mann und am Ende landete man auf den Plätzen 2, 3, 4, 8 und 10. Dieses Ergebnis war mit ein Argument, auch 2011 wieder anzutreten. Erste Umfragen im Forum ergaben A. Spengler, J. Burkhardt und M. Haidorf als Kandidaten für die Meisterschaft in der Fahrerwertung. Doch das primäre Ziel von DTMR ist ganz klar die Teammeisterschaft.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Dieses hoch gesteckte Ziel galt es nun zu erreichen. Dazu musste man allerdings bereits im ersten Rennen überzeugen können. Erste Zeichen sollte hier die Qualifikation auf dem sagenhaften Kurs von Portimao setzen. Gut trainiert traf der DTMR Trupp pünktlich zum Briefing ein. Um 19.25 schaltete dann die Ampel der Box zu ersten Mal im Jahr 2011 auf Grün und das Feld machte sich auf die Jagd nach der Poleposition. Bereits in der 1. gezeiteten Runde setze Michael eine Duftmarke mit seiner persönlichen Bestzeit von 1.46,910.  Auch Jörg stand ihm in nichts nach und legte im ersten Stint eine 1.46,932 auf die Piste. Ulf und Oli taten sich ein wenig schwerer. Der ebenfalls als Meisterschaftskandidat gehandelte A. Spengler enttäuschte zuerst ein wenig mit einem Rückstand von über einer Sekunde auf die Pole. Doch es sollte auch für ihn noch schneller gehen. Michael und Jörg versuchten vergeblich ihre Zeiten nochmals zu verbessern, doch es sollte nicht gelingen. Im 3. Stint erwischte es dann Jörg. Er konnte einem verunfallten Fahrzeug nicht mehr ausweichen und musste sein Fahrzeug in die Box schleppen lassen. Für ihn war das Qualifying 10 Minuten vor dem Ende bereits vorüber. Für Michael sollte das die 1. Pole bedeuten. Doch bei Ulf ging noch was. Zwischenzeitlich war er bis auf P4 vorgefahren und hing nur knapp hinter A. Spengler. Auch Oli war gut unterwegs und konnte sich letztendlich P8 in der Startaufstellung sichern. Ulf schien sich allerdings noch nicht zufrieden zu geben und so holte er auf seiner letzten gezeiteten Runde nochmals alles aus dem Cylon heraus. Er wurde dafür belohnt und stellte seinen Boliden auf P3, direkt vor A. Spengler. Nun waren die Positionen bezogen. Die 1. Startreihe war in Hand vom Team FANATEC DTMR I mit Jörg und Michael. Reihe 2 teilte sich Ulf mit A. Spengler und Oli stand in Startreihe 4. Die ersten Grundsteine waren gesetzt. Doch es sollte auch nicht gerade einfach sein, den Cylon 42 Runden auf Portimao am Limit zu bewegen.<br />
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<br />
Im WarmUp wurde nochmals von allen die extrem knifflige Boxeneinfahrt geübt. Das große Problem hier war eine kleine Kuppe, die den Cylon bei falscher Einfahrt und zu hartem Bremsen unweigerlich in der Streckenbegrenzung landen lies. Doch dies sollte nicht das einzigste Problem sein.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_k1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_k1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Pünktlich um 20Uhr standen die Fahrzeuge dann im Grid und die Ampel gab die Einführungsrunde frei. Schon hier zeigte sich bei dem einen oder anderen Fahrer ein wenig Unsicherheit und er fande sich abseits der Strecke wieder, jedoch ohne Schaden zu nehmen. Dies war wohl ein Zeichen an die Angespannten Nerven aller Fahrer. Nach einer gemütlichen Runde fand man sich dann endlich wieder auf der Start/Zeil geraden. Das erste rote Licht der Startampel gab ein Zeichen von sich und die Motoren heulten auf. Bis die Startampel alle roten Birnen zum glühen brachte waren alle Motoren bereits auf Betriebstemperatur.  Doch die Startampel wollte es spannend machen und so musste man eine gefühlte Ewigkeit auf das erlöschen der roten Lampen warten. Doch letztendlich sollten auch die grünen Leuchten ihre Daseinsberechtigung erhalten und es ging mit Qualmenden Reifen los. Das komplette Fahrerfeld kam gut weg. Die DTMR Jungs konnten ihre Positionen halten und zur Überraschung aller kam das komplette Feld unfallfrei durch die recht heikle 1. Kurve. Nun war das primäre Ziel von Jörg und Michael sich von Ulf und Spengler abzusetzen. Für Ulf galt es Spengler hinter sich zu halten und Oli`s Plan war, sich langsam aber sicher in die Top5 zu fahren. Jörg und Michael erfüllten ihre Aufgabe bestens. Stoßstange an Stoßstange ging es Rundenlang im Parallelflug über die Piste. Auch Ulf konnte sich von Spengler absetzen und hatte schon ein gutes Polster heraus gefahren. Auch für Oli ging es langsam nach vorne. In Runde 11 hatte Jörg dann einen mittelschweren Quersteher, was ihn den Anschluss an Michael verlieren lassen sollte. Doch auch Spengler hatte seine Mühen und fiel langsam aber stetig weiter zurück. Jörg wechselte kurzerhand seine Strategie, indem er den 1. Stopp vorzog. Michael quälte sich unterdessen noch 2 Runden mit den abgefahrenen Reifen um die Strecke und kam in Runde 13 zum ersten geplanten Stopp. Jörg kehrte direkt vor Spengler (der bereits in Runde 10 seinen 1. Stopp absolvierte) auf die Strecke zurück, konnte sich allerdings mit seinen neuen Reifen wieder schnell von ihm absetzen. Michael kam ca. 2 Sek. vor Jörg zurück auf die Piste. Unterdessen übernahm Oli zum ersten Mal in seiner DSTM Karriere die Führung im Feld, was ihn doch erfreulich stimmte. Doch auch er musste nun zu seinem ersten Stopp. Die knifflige Einfahrt war zwar gut geübt, doch anscheinend informierte ihn sein Team nicht über das Speedlimit in der Box und so rauschte Oli mit 110 Sachen in die Box.<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Die ReKo ahndetet dies sofort mit einer DriveThrough Strafe, was Oli bis auf P10 zurückfallen lies. Doch er gab nicht auf. Jörg und Michael spulten unterdessen ihre Runden an der Spitze weiter ab. Der Abstand betrug immer 2-3 Sek. Doch dann meldete Jörg leichte Motorprobleme. Auch Ulf konnte dies bestätigen. Bei Michael war alles im grünen Bereich. Rundenlang machte man sich Gedanken, ob bei den beiden die falsche Technik eingebaut wurde oder ob die Elektronik einen Streich spielt. Letztendlich entschied man sich dazu, der Technik nicht zu vertrauen und weiter mit Vollgas über die Piste zu jagen. In Runde 26 bog Jörg dann zum 2. und letzen Stopp in die Box ab. Wieder fuhr Michael eine Runde länger auf den gebrauchten Pneus und kam zusammen mit Ulf in Runde 27 zum finalen Stopp. Auch Oli hatte dazu gelernt und so absolvierte auch er einen perfekten 2. Stopp. Doch Michael`s Mechaniker trödelten ein wenig und so stand er 1 Sekunde zu lange, was ihn direkt vor Jörg wieder auf die Piste zurückkehren lassen sollte. Jörg nützte seine Chance und ging an Michael vorbei um erstmals die Führung im Rennen zu übernehmen. Doch bereits 2 Kurven weiter war es an der Zeit für Michael sich brachial innen durchzubremsen und sich die Führung wieder zu holen. Oli war unterdessen gut unterwegs und konnte die Lücke zum Vordermann Runde für Runde weiter schließen. Auch Ulf machte seine Arbeit bestens und konnte Spengler weiter auf Distanz halten. Doch das Führungsduo beeindruckte mit fahrerischen Höchstleistungen. Da keine Teamorder zum ersten Rennen ausgegeben war, wollten beide das Rennen als Sieger beenden. Jörg machte unentwegt Druck auf Michael, den das allerdings relativ kalt ließ. Anders sahen das wohl seine Bremsen. Beim anbremsen auf eine 90° links blockierte seine Hinterachse, das Auto geriet ins Schlingern und Michael musste ins Gras. Jörg nutzte natürlich diese Chance und holte sich erneut die Führung. Doch das sollte noch nicht das Ende sein. Nun war Michael in der Position des Jägers und er machte seinen Job gut. Wieder ging die Hatz rundenlang, bis auch Jörgs Hinterachse an derselben Stelle wie zuvor bei Michael ein wenig zickte. Doch Jörg konnte das Auto abfangen und Michael konnte sich nur neben ihn setzen. Im Parallelflug ging es nun in die Senke. Beide mussten zurückstecken um keinen Unfall zu provozieren.  Ulf beobachtete das ganze Szenario von seinem mittlerweile nahezu sicheren 3. Platz. Doch vorne kehrte keine Ruhe ein. Das Duo zeigte eine wahrlich sehenswerte Show. Wer sollte aber gewinnen? Ein einziger noch so kleiner Fehler könnte das Rennen entscheiden. Dann war Jörg in Kurve 1 ein wenig zu vorsichtig, Michael konnte sich bei der Ausfahrt innen neben ihn setzen und die nächste rechts auf der Innenseite anfahren. Das Überholmanöver war eingeleitet, doch konnte er es auch vollziehen? Ja, er konnte und ein erneuter Führungswechsel war vollbracht.<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_7.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Wieder in der Position des gejagten holte Michael alles aus seinen Reifen heraus, doch Jörg schenkte ihm nichts. Auch Oli bekam nichts geschenkt und er raste weiterhin seiner, durch die Stop&amp;Go verlorenen, Zeit nach. Doch Jörg machte zu viel Druck und ihn erschlich 5 Runden vor Schluss erneut ein kleiner Fahrfehler, der ihn 2 Sekunden kostete. Nun war Michael etwas ruhiger, denn ohne Fehler sollte einem Sieg nichts mehr im Wege stehen. So sollte es dann auch kommen. Nach 42 Runden überquerte Michael nach einem dramatischen Rennen als erster die Ziellinie, dicht gefolgt von Jörg auf P2. Auch Ulf konnte seine P3 nach Hause fahren. Oli kam letztendlich auf P8 über die Linie und schimpfte auf seine Boxencrew, die ihm den Speedlimiter falsch eingestellt hatte. Die Top 5 wäre für ihn ohne dieses Missgeschick sicherlich erreichbar gewesen.<br />
<br />
Dennoch ist man in der Chefetage bei DTMR hoch zufrieden. Die Teamwertung führt man mit 52 Punkten an. Auf P2 steht das Duo Spengler/Kober, doch mit nur einem Punkt Rückstand folgt dann schon das Duo Truschkat/Scharlach. Die Fahrerwertung ist auf den Top3 mit DTMR Piloten besetzt, was will man mehr?<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_team.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_team.jpg]" class="mycode_img" /><br />
In 2 Wochen geht es dann nach Frankreich, genauer nach Rouen Les Essarts. Wir hoffen auf ein ähnlich erfolgreiches Abschließen unserer Fahrer und gratulieren allen zur tadellosen Leistung.<br />
<br />
Mehr Rennbilder <a href="http://www.dtmracer.de/cms/index.php?option=com_phocagallery&amp;view=category&amp;id=23:dstm2011&amp;Itemid=66" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">gibt es hier</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Sonntag startete die Deutsche Simracing Tourenwagenmeisterschaft in die Saison 2011. Mit einer Ausschüttung von 1300&#8364; ist dies die höchst dotierte Serie die DTMR jemals in Angriff genommen hat. Bereits 2010 starteten wir dort mit 5 Mann und am Ende landete man auf den Plätzen 2, 3, 4, 8 und 10. Dieses Ergebnis war mit ein Argument, auch 2011 wieder anzutreten. Erste Umfragen im Forum ergaben A. Spengler, J. Burkhardt und M. Haidorf als Kandidaten für die Meisterschaft in der Fahrerwertung. Doch das primäre Ziel von DTMR ist ganz klar die Teammeisterschaft.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Dieses hoch gesteckte Ziel galt es nun zu erreichen. Dazu musste man allerdings bereits im ersten Rennen überzeugen können. Erste Zeichen sollte hier die Qualifikation auf dem sagenhaften Kurs von Portimao setzen. Gut trainiert traf der DTMR Trupp pünktlich zum Briefing ein. Um 19.25 schaltete dann die Ampel der Box zu ersten Mal im Jahr 2011 auf Grün und das Feld machte sich auf die Jagd nach der Poleposition. Bereits in der 1. gezeiteten Runde setze Michael eine Duftmarke mit seiner persönlichen Bestzeit von 1.46,910.  Auch Jörg stand ihm in nichts nach und legte im ersten Stint eine 1.46,932 auf die Piste. Ulf und Oli taten sich ein wenig schwerer. Der ebenfalls als Meisterschaftskandidat gehandelte A. Spengler enttäuschte zuerst ein wenig mit einem Rückstand von über einer Sekunde auf die Pole. Doch es sollte auch für ihn noch schneller gehen. Michael und Jörg versuchten vergeblich ihre Zeiten nochmals zu verbessern, doch es sollte nicht gelingen. Im 3. Stint erwischte es dann Jörg. Er konnte einem verunfallten Fahrzeug nicht mehr ausweichen und musste sein Fahrzeug in die Box schleppen lassen. Für ihn war das Qualifying 10 Minuten vor dem Ende bereits vorüber. Für Michael sollte das die 1. Pole bedeuten. Doch bei Ulf ging noch was. Zwischenzeitlich war er bis auf P4 vorgefahren und hing nur knapp hinter A. Spengler. Auch Oli war gut unterwegs und konnte sich letztendlich P8 in der Startaufstellung sichern. Ulf schien sich allerdings noch nicht zufrieden zu geben und so holte er auf seiner letzten gezeiteten Runde nochmals alles aus dem Cylon heraus. Er wurde dafür belohnt und stellte seinen Boliden auf P3, direkt vor A. Spengler. Nun waren die Positionen bezogen. Die 1. Startreihe war in Hand vom Team FANATEC DTMR I mit Jörg und Michael. Reihe 2 teilte sich Ulf mit A. Spengler und Oli stand in Startreihe 4. Die ersten Grundsteine waren gesetzt. Doch es sollte auch nicht gerade einfach sein, den Cylon 42 Runden auf Portimao am Limit zu bewegen.<br />
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Im WarmUp wurde nochmals von allen die extrem knifflige Boxeneinfahrt geübt. Das große Problem hier war eine kleine Kuppe, die den Cylon bei falscher Einfahrt und zu hartem Bremsen unweigerlich in der Streckenbegrenzung landen lies. Doch dies sollte nicht das einzigste Problem sein.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_k1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_k1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Pünktlich um 20Uhr standen die Fahrzeuge dann im Grid und die Ampel gab die Einführungsrunde frei. Schon hier zeigte sich bei dem einen oder anderen Fahrer ein wenig Unsicherheit und er fande sich abseits der Strecke wieder, jedoch ohne Schaden zu nehmen. Dies war wohl ein Zeichen an die Angespannten Nerven aller Fahrer. Nach einer gemütlichen Runde fand man sich dann endlich wieder auf der Start/Zeil geraden. Das erste rote Licht der Startampel gab ein Zeichen von sich und die Motoren heulten auf. Bis die Startampel alle roten Birnen zum glühen brachte waren alle Motoren bereits auf Betriebstemperatur.  Doch die Startampel wollte es spannend machen und so musste man eine gefühlte Ewigkeit auf das erlöschen der roten Lampen warten. Doch letztendlich sollten auch die grünen Leuchten ihre Daseinsberechtigung erhalten und es ging mit Qualmenden Reifen los. Das komplette Fahrerfeld kam gut weg. Die DTMR Jungs konnten ihre Positionen halten und zur Überraschung aller kam das komplette Feld unfallfrei durch die recht heikle 1. Kurve. Nun war das primäre Ziel von Jörg und Michael sich von Ulf und Spengler abzusetzen. Für Ulf galt es Spengler hinter sich zu halten und Oli`s Plan war, sich langsam aber sicher in die Top5 zu fahren. Jörg und Michael erfüllten ihre Aufgabe bestens. Stoßstange an Stoßstange ging es Rundenlang im Parallelflug über die Piste. Auch Ulf konnte sich von Spengler absetzen und hatte schon ein gutes Polster heraus gefahren. Auch für Oli ging es langsam nach vorne. In Runde 11 hatte Jörg dann einen mittelschweren Quersteher, was ihn den Anschluss an Michael verlieren lassen sollte. Doch auch Spengler hatte seine Mühen und fiel langsam aber stetig weiter zurück. Jörg wechselte kurzerhand seine Strategie, indem er den 1. Stopp vorzog. Michael quälte sich unterdessen noch 2 Runden mit den abgefahrenen Reifen um die Strecke und kam in Runde 13 zum ersten geplanten Stopp. Jörg kehrte direkt vor Spengler (der bereits in Runde 10 seinen 1. Stopp absolvierte) auf die Strecke zurück, konnte sich allerdings mit seinen neuen Reifen wieder schnell von ihm absetzen. Michael kam ca. 2 Sek. vor Jörg zurück auf die Piste. Unterdessen übernahm Oli zum ersten Mal in seiner DSTM Karriere die Führung im Feld, was ihn doch erfreulich stimmte. Doch auch er musste nun zu seinem ersten Stopp. Die knifflige Einfahrt war zwar gut geübt, doch anscheinend informierte ihn sein Team nicht über das Speedlimit in der Box und so rauschte Oli mit 110 Sachen in die Box.<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_5.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_5.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Die ReKo ahndetet dies sofort mit einer DriveThrough Strafe, was Oli bis auf P10 zurückfallen lies. Doch er gab nicht auf. Jörg und Michael spulten unterdessen ihre Runden an der Spitze weiter ab. Der Abstand betrug immer 2-3 Sek. Doch dann meldete Jörg leichte Motorprobleme. Auch Ulf konnte dies bestätigen. Bei Michael war alles im grünen Bereich. Rundenlang machte man sich Gedanken, ob bei den beiden die falsche Technik eingebaut wurde oder ob die Elektronik einen Streich spielt. Letztendlich entschied man sich dazu, der Technik nicht zu vertrauen und weiter mit Vollgas über die Piste zu jagen. In Runde 26 bog Jörg dann zum 2. und letzen Stopp in die Box ab. Wieder fuhr Michael eine Runde länger auf den gebrauchten Pneus und kam zusammen mit Ulf in Runde 27 zum finalen Stopp. Auch Oli hatte dazu gelernt und so absolvierte auch er einen perfekten 2. Stopp. Doch Michael`s Mechaniker trödelten ein wenig und so stand er 1 Sekunde zu lange, was ihn direkt vor Jörg wieder auf die Piste zurückkehren lassen sollte. Jörg nützte seine Chance und ging an Michael vorbei um erstmals die Führung im Rennen zu übernehmen. Doch bereits 2 Kurven weiter war es an der Zeit für Michael sich brachial innen durchzubremsen und sich die Führung wieder zu holen. Oli war unterdessen gut unterwegs und konnte die Lücke zum Vordermann Runde für Runde weiter schließen. Auch Ulf machte seine Arbeit bestens und konnte Spengler weiter auf Distanz halten. Doch das Führungsduo beeindruckte mit fahrerischen Höchstleistungen. Da keine Teamorder zum ersten Rennen ausgegeben war, wollten beide das Rennen als Sieger beenden. Jörg machte unentwegt Druck auf Michael, den das allerdings relativ kalt ließ. Anders sahen das wohl seine Bremsen. Beim anbremsen auf eine 90° links blockierte seine Hinterachse, das Auto geriet ins Schlingern und Michael musste ins Gras. Jörg nutzte natürlich diese Chance und holte sich erneut die Führung. Doch das sollte noch nicht das Ende sein. Nun war Michael in der Position des Jägers und er machte seinen Job gut. Wieder ging die Hatz rundenlang, bis auch Jörgs Hinterachse an derselben Stelle wie zuvor bei Michael ein wenig zickte. Doch Jörg konnte das Auto abfangen und Michael konnte sich nur neben ihn setzen. Im Parallelflug ging es nun in die Senke. Beide mussten zurückstecken um keinen Unfall zu provozieren.  Ulf beobachtete das ganze Szenario von seinem mittlerweile nahezu sicheren 3. Platz. Doch vorne kehrte keine Ruhe ein. Das Duo zeigte eine wahrlich sehenswerte Show. Wer sollte aber gewinnen? Ein einziger noch so kleiner Fehler könnte das Rennen entscheiden. Dann war Jörg in Kurve 1 ein wenig zu vorsichtig, Michael konnte sich bei der Ausfahrt innen neben ihn setzen und die nächste rechts auf der Innenseite anfahren. Das Überholmanöver war eingeleitet, doch konnte er es auch vollziehen? Ja, er konnte und ein erneuter Führungswechsel war vollbracht.<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_7.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_7.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Wieder in der Position des gejagten holte Michael alles aus seinen Reifen heraus, doch Jörg schenkte ihm nichts. Auch Oli bekam nichts geschenkt und er raste weiterhin seiner, durch die Stop&amp;Go verlorenen, Zeit nach. Doch Jörg machte zu viel Druck und ihn erschlich 5 Runden vor Schluss erneut ein kleiner Fahrfehler, der ihn 2 Sekunden kostete. Nun war Michael etwas ruhiger, denn ohne Fehler sollte einem Sieg nichts mehr im Wege stehen. So sollte es dann auch kommen. Nach 42 Runden überquerte Michael nach einem dramatischen Rennen als erster die Ziellinie, dicht gefolgt von Jörg auf P2. Auch Ulf konnte seine P3 nach Hause fahren. Oli kam letztendlich auf P8 über die Linie und schimpfte auf seine Boxencrew, die ihm den Speedlimiter falsch eingestellt hatte. Die Top 5 wäre für ihn ohne dieses Missgeschick sicherlich erreichbar gewesen.<br />
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Dennoch ist man in der Chefetage bei DTMR hoch zufrieden. Die Teamwertung führt man mit 52 Punkten an. Auf P2 steht das Duo Spengler/Kober, doch mit nur einem Punkt Rückstand folgt dann schon das Duo Truschkat/Scharlach. Die Fahrerwertung ist auf den Top3 mit DTMR Piloten besetzt, was will man mehr?<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/cms/images/stories/berichte/dstm2011/dstm_portimao_team.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: dstm_portimao_team.jpg]" class="mycode_img" /><br />
In 2 Wochen geht es dann nach Frankreich, genauer nach Rouen Les Essarts. Wir hoffen auf ein ähnlich erfolgreiches Abschließen unserer Fahrer und gratulieren allen zur tadellosen Leistung.<br />
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Mehr Rennbilder <a href="http://www.dtmracer.de/cms/index.php?option=com_phocagallery&amp;view=category&amp;id=23:dstm2011&amp;Itemid=66" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">gibt es hier</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dom 2011]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1040</link>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 23:00:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=101">Daniel Leiss</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1040</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rennen 01 - Daytona- 10.02.2011</span><br />
Text: Klemens, Bilder: Daniel<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Auftakt mit Licht und Schatten</span><br />
 <br />
Endlich ist es wieder so weit. Am Donnerstag Abend fand nach der Winterpause das erste Rennen in der Oval-Serie DOM statt. Der Saisonstart wurde wie üblich auf dem legendären Daytona Superspeedway gefahren: 100 Runden Restrictor-Blade-Rennen mit immerhin 34 Teilnehmern war angesagt. <br />
Mit am Start waren die angestammten DTMR-Fahrer Daniel Leiß und Michael Raetz, sowie der Gastfahrer Klemens Nübler. Alle Drei verzichteten auf das Qualifying und gingen aus dem hinteren Mittelfeld ins Rennen, um am Anfang entspannt im Windschatten zu bleiben und um das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden zu minimieren. <br />
 <br />
 <br />
Bild 01<br />
Bildunterschrift: Saisonauftakt in Daytona - Das Feld setzt sich in Bewegung<br />
 <br />
 <br />
Entgegen den Befürchtungen konnte sich der Rennstart allerdings sehen lassen. Das gesamte Feld schien dem hungrigen Publikum ein würdiges Auftakt-Rennen bescheren zu wollen. Die Disziplin der Fahrer sorgte dafür, dass es fast das halbe Rennen lang keinen schweren Zwischenfall gab. Die Team-Fahrer übten sich zunächst in Zurückhaltung. Als es dann in Runde 46 synchron auf den Positionen 5 und 13 zu Unfällen mit vielen Beteiligten kam, war zum Glück kein Fanatec-Fahrer in der Nähe. Am nächsten am Geschehen dran war noch Michael Raetz, der seinen Wagen aber rechtzeitig und sicher zum Stillstand brachte.<br />
 <br />
 <br />
Bild02<br />
Bildunterschrift: In der 46. Runde ist es soweit: Der erste Big One!<br />
 <br />
 <br />
Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Weder das Renngeschehen noch das Glück der Team-Fahrer erwiesen sich als so beständig positiv, wie der Anfang vermuten ließ. Nur 3 Runden nach dem Restart gerät vor Daniel Leiß, der inzwischen auf Position 6 unterwegs war, Thorsten Brandt ins Schlingern. Seinen kurzen Ausflug ins Grün kann er zwar erstaunlich gut abfangen, aber die Gefahr kam diesmal hinterhältig von hinten: Terze und Kluener waren gerade im Zweikampf und keiner wollte zurück stecken, als Brandt die Strecke verlässt. In der Folge haken sie sich ein und räumen den chancenlosen Leiß von hinten ab. Leiß muss von seinem Ersatzwagen Gebrauch machen und muss ein Comeback durch das ganze Feld einplanen, kommt aber zum Glück ohne den Verlust einer Runde davon.<br />
 <br />
 <br />
Bild03<br />
Bildunterschrift: Leiß wird chancenlos von hinten abgeräumt<br />
 <br />
 <br />
Inzwischen wagen sich Raetz und Nübler etwas weiter vor, doch der nächste folgenschwere Zwischenfall lässt nicht lange auf sich warten: Die beiden sind direkt hintereinander auf der outside lane unterwegs, als Raetz versucht, auf die vermeintlich freie inside zu wechseln. Dort war aber Grasser unterwegs, sodass es zum Kontakt und einigem Chaos kommt. Unglücklicherweise wird Nübler auch voll getroffen. Beide Teamfahrer müssen in ihren völlig demolierten Wagen abgeschleppt werden und kassieren so eine Runde Rückstand. Ob Raetz' Spotter, der es hier versäumt hatte, auf die drohende Gefahr hinzuweisen, noch eine zweite Chane bekommt, oder ob er sich schon nach einem neuen Job umschauen muss, war bei Redaktionsschluss noch nicht klar. <br />
 <br />
 <br />
Bild04<br />
Bilduntershrift: Ein Bild das den Teamchef freut: Nübler hinter Raetz versuchen sich auf der äußeren Linie zusammen nach vorne zu arbeiten<br />
 <br />
 <br />
Bild05<br />
Bildunterschrift: Ein Bild das den Teamchef weniger freut: Raetz und Nübler im gemeinsamen Formationsflug<br />
 <br />
 <br />
Klar war hingegen, dass Raetz und Nübler bei den wenigen verbleibenden Runden keine Chance mehr hatten, wieder Anschluss an die Spitze zu finden. Die Devise hieß ab sofort, sich unter den anderen Lappern möglichst teuer zu verkaufen.<br />
 <br />
Leiß hielt sich taktisch noch zurück, aber irgendwann musste seine Mission Comeback starten, aus der nun die letzten Hoffnungen des Teams auf ein gutes Finish bestand. Während zwei weiteren Rennunterbrechungen blieb Leiß noch vorsichtig, um dann am Schluß in beeindruckender Art und Weise nach vorne zu ziehen. Während er 10 Runden vor Schluß noch auf Position 15 fuhr, arbeitete er sich konsequent in die Top 10 vor und konnte als achter übers Ziel fahren. Raetz und Nübler wurden 19. und 20. und reihten sich damit unter den Lappern wenigstens ziemlich weit vorne ein, was dennoch ein schwacher Trost ist. Florian Kirchhofer konnte das Rennen vor Aulmann und Bayer gewinnen.<br />
 <br />
 <br />
Bild06<br />
Bildunterschrift: Leiß kurz vor Schluss unter den Top10<br />
 <br />
 <br />
Insgesamt war dieser Saisonauftakt für das Team Fanatec DTMR enttäuschend. Allein Leiß kann mit seiner Leistung und seiner Position zufrieden sein. Trotzdem war das Rennen insgesamt sehr spannend. In der zweiten Hälfte fehlte zwar die Klasse, die die DOM vorher gezeigt hatte, aber ein Superspeedway ist und bleibt sehr speziell und unberechenbar. <br />
 <br />
Daher ruht die Hoffnung auf einen größeren Team-Erfolg nun auf dem gepflegten 1.5 Meilen-Oval in Charlotte, an dem sich die DOM zum Rennen am Donnerstag versammeln wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rennen 01 - Daytona- 10.02.2011</span><br />
Text: Klemens, Bilder: Daniel<br />
 <br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Auftakt mit Licht und Schatten</span><br />
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Endlich ist es wieder so weit. Am Donnerstag Abend fand nach der Winterpause das erste Rennen in der Oval-Serie DOM statt. Der Saisonstart wurde wie üblich auf dem legendären Daytona Superspeedway gefahren: 100 Runden Restrictor-Blade-Rennen mit immerhin 34 Teilnehmern war angesagt. <br />
Mit am Start waren die angestammten DTMR-Fahrer Daniel Leiß und Michael Raetz, sowie der Gastfahrer Klemens Nübler. Alle Drei verzichteten auf das Qualifying und gingen aus dem hinteren Mittelfeld ins Rennen, um am Anfang entspannt im Windschatten zu bleiben und um das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden zu minimieren. <br />
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Bild 01<br />
Bildunterschrift: Saisonauftakt in Daytona - Das Feld setzt sich in Bewegung<br />
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Entgegen den Befürchtungen konnte sich der Rennstart allerdings sehen lassen. Das gesamte Feld schien dem hungrigen Publikum ein würdiges Auftakt-Rennen bescheren zu wollen. Die Disziplin der Fahrer sorgte dafür, dass es fast das halbe Rennen lang keinen schweren Zwischenfall gab. Die Team-Fahrer übten sich zunächst in Zurückhaltung. Als es dann in Runde 46 synchron auf den Positionen 5 und 13 zu Unfällen mit vielen Beteiligten kam, war zum Glück kein Fanatec-Fahrer in der Nähe. Am nächsten am Geschehen dran war noch Michael Raetz, der seinen Wagen aber rechtzeitig und sicher zum Stillstand brachte.<br />
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Bild02<br />
Bildunterschrift: In der 46. Runde ist es soweit: Der erste Big One!<br />
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Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Weder das Renngeschehen noch das Glück der Team-Fahrer erwiesen sich als so beständig positiv, wie der Anfang vermuten ließ. Nur 3 Runden nach dem Restart gerät vor Daniel Leiß, der inzwischen auf Position 6 unterwegs war, Thorsten Brandt ins Schlingern. Seinen kurzen Ausflug ins Grün kann er zwar erstaunlich gut abfangen, aber die Gefahr kam diesmal hinterhältig von hinten: Terze und Kluener waren gerade im Zweikampf und keiner wollte zurück stecken, als Brandt die Strecke verlässt. In der Folge haken sie sich ein und räumen den chancenlosen Leiß von hinten ab. Leiß muss von seinem Ersatzwagen Gebrauch machen und muss ein Comeback durch das ganze Feld einplanen, kommt aber zum Glück ohne den Verlust einer Runde davon.<br />
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Bild03<br />
Bildunterschrift: Leiß wird chancenlos von hinten abgeräumt<br />
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Inzwischen wagen sich Raetz und Nübler etwas weiter vor, doch der nächste folgenschwere Zwischenfall lässt nicht lange auf sich warten: Die beiden sind direkt hintereinander auf der outside lane unterwegs, als Raetz versucht, auf die vermeintlich freie inside zu wechseln. Dort war aber Grasser unterwegs, sodass es zum Kontakt und einigem Chaos kommt. Unglücklicherweise wird Nübler auch voll getroffen. Beide Teamfahrer müssen in ihren völlig demolierten Wagen abgeschleppt werden und kassieren so eine Runde Rückstand. Ob Raetz' Spotter, der es hier versäumt hatte, auf die drohende Gefahr hinzuweisen, noch eine zweite Chane bekommt, oder ob er sich schon nach einem neuen Job umschauen muss, war bei Redaktionsschluss noch nicht klar. <br />
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Bild04<br />
Bilduntershrift: Ein Bild das den Teamchef freut: Nübler hinter Raetz versuchen sich auf der äußeren Linie zusammen nach vorne zu arbeiten<br />
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Bild05<br />
Bildunterschrift: Ein Bild das den Teamchef weniger freut: Raetz und Nübler im gemeinsamen Formationsflug<br />
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Klar war hingegen, dass Raetz und Nübler bei den wenigen verbleibenden Runden keine Chance mehr hatten, wieder Anschluss an die Spitze zu finden. Die Devise hieß ab sofort, sich unter den anderen Lappern möglichst teuer zu verkaufen.<br />
 <br />
Leiß hielt sich taktisch noch zurück, aber irgendwann musste seine Mission Comeback starten, aus der nun die letzten Hoffnungen des Teams auf ein gutes Finish bestand. Während zwei weiteren Rennunterbrechungen blieb Leiß noch vorsichtig, um dann am Schluß in beeindruckender Art und Weise nach vorne zu ziehen. Während er 10 Runden vor Schluß noch auf Position 15 fuhr, arbeitete er sich konsequent in die Top 10 vor und konnte als achter übers Ziel fahren. Raetz und Nübler wurden 19. und 20. und reihten sich damit unter den Lappern wenigstens ziemlich weit vorne ein, was dennoch ein schwacher Trost ist. Florian Kirchhofer konnte das Rennen vor Aulmann und Bayer gewinnen.<br />
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Bild06<br />
Bildunterschrift: Leiß kurz vor Schluss unter den Top10<br />
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Insgesamt war dieser Saisonauftakt für das Team Fanatec DTMR enttäuschend. Allein Leiß kann mit seiner Leistung und seiner Position zufrieden sein. Trotzdem war das Rennen insgesamt sehr spannend. In der zweiten Hälfte fehlte zwar die Klasse, die die DOM vorher gezeigt hatte, aber ein Superspeedway ist und bleibt sehr speziell und unberechenbar. <br />
 <br />
Daher ruht die Hoffnung auf einen größeren Team-Erfolg nun auf dem gepflegten 1.5 Meilen-Oval in Charlotte, an dem sich die DOM zum Rennen am Donnerstag versammeln wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[RACERSLEAGUE GT PRO - Series VI]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1034</link>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 15:44:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=69">Robert Worm</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1034</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><img src="http://www.racersleague.com/pics/RLC_LOGOS/RLC_LOGO_GT_PRO_INFOSEITE.png" loading="lazy"  alt="[Bild: RLC_LOGO_GT_PRO_INFOSEITE.png]" class="mycode_img" /><span style="font-size: 7pt;" class="mycode_size"><span style="color: Yellow;" class="mycode_color"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">SAISON <span style="color: Blue;" class="mycode_color">VI</span></span></span></span></span></span></span><br />
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<a href="http://www.abload.de/image.php?img=render_gtprovi_team56lgg.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.abload.de/img/render_gtprovi_team56lgg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: render_gtprovi_team56lgg.jpg]" class="mycode_img" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><img src="http://www.racersleague.com/pics/RLC_LOGOS/RLC_LOGO_GT_PRO_INFOSEITE.png" loading="lazy"  alt="[Bild: RLC_LOGO_GT_PRO_INFOSEITE.png]" class="mycode_img" /><span style="font-size: 7pt;" class="mycode_size"><span style="color: Yellow;" class="mycode_color"> <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Arial Black;" class="mycode_font">SAISON <span style="color: Blue;" class="mycode_color">VI</span></span></span></span></span></span></span><br />
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<a href="http://www.abload.de/image.php?img=render_gtprovi_team56lgg.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><img src="http://www.abload.de/img/render_gtprovi_team56lgg.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: render_gtprovi_team56lgg.jpg]" class="mycode_img" /></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saisonfinale des LSC / 2. Titel gesichert]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1015</link>
			<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:35:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=4">Michael Haidorf</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=1015</guid>
			<description><![CDATA[Die Königin der Racersleague, der Langstreckencup, ging am Samstag in das Saisonfinale. Vor dem letzten Rennen war der Fahrertitel noch für 3 Fahrer möglich. Die wohl besten Karten hatte Björn Richter vom Team ASD-Elite, nur 2 Punkte hinter Richter stand Michael Haidorf in der Wertung, der wiederum 22 Punkte Vorsprung vor Tobias Kuppe (Core Motorsport) hatte. Somit war für Michael klar, er musste eine Position vor Björn ins Ziel kommen um sich die Meisterschaft zu sichern. Dann wären beide Punktgleich, doch Michael hätte einen Rennsieg auf dem Konto, Björn hingegen nicht. In der Teamwertung der GT Klasse ging es ein wenig entspannter zu. Hier würde es dem Team FANATEC DTMR (Michael Haidorf/Roger Köstli) bereits reichen, wenn einer der beiden Fahrer die Zielflagge sehen würde. Mit knappen 70 Punkten war der Vorsprung doch schon recht groß. Mit an den Start ging auch Jörg Burkhardt in der nGT Klasse, für den es allerdings in dieser Saison um nichts ging, da er nur zeitweise an der Meisterschaft mitfahren konnte.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/heck.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: heck.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Kann diese Heck Meister werden?<br />
<br />
Doch es stand eben noch das Saisonfionale aus, welches in herbstlicher Atmosphäre im belgischen Spa ausgetragen werden sollte. Michael und Roger gingen gut vorbereitet in das Rennen. Pünktlich um 19.15Uhr startete das nGT Qualifying. Hier konnte Jörg einen überraschenden 4. Platz belegen. Er war mehr oder wenig unvorbereitet in das Rennen gegangen und die Streckenverhältnisse waren mit Aquaplaning nicht gerade das, was man sich als Fahrer wünscht. <br />
<br />
Um 19.45Uhr durften dann die GT`s auf die Piste. Das Wetter hatte sich ein wenig gefangen, doch die Strecke war noch nass. Beide DTMR Fahrer ließen sich nicht beirren und zogen Slicks auf. Beide waren nicht wirklich auf diese Bedingungen eingefahren und ein Setup war auch nicht wirklich vorhanden, dennoch wollte man zeigen was man kann. Die ersten Runden auf der nassen Piste waren ein wenig gewöhnungsbedürftig und man reihte sich zunächst auf den Positionen 8 und 10 ein, doch mit abtrocknender Strecke wurde es immer besser. Der Flügel wurde wieder zurück genommen und die Zeitenjagd konnte beginnen. Für Michael war es wichtig, sich schon im Qualifying vor Richter zu setzen und wenn möglich, noch 1-2 Mann als Puffer dazwischen zu setzen. In den letzten 15 Minuten war Michael dann auf P6 zu finden, während Roger sich immer noch ein wenig mit den Bedingungen quälte. Beide waren aber noch weit von ihren Bestzeiten entfernt, doch die Strecke wurde immer trockener. Im letzten Stint sollte sich dann zeigen was Sache ist. Michael gab alles, er lieferte sich einen erbitterten Kampf mit Rene Mayfahrt um den 5. Startplatz. Die Positionen wechselten pro Runde mit dem letztlich besseren Ende für Michael, der sich P5 in der Startaufstellung sichern konnte. Somit war er der schnellste der Fahrer mit Zusatzgewicht im Grid. Auch Roger konnte zulegen und sicherte sich Startposition 8. Was aber machte Björn Richter? Er hatte mit seinem Ferrari zu kämpfen und musste sich 4 Positionen hinter Michael auf P9 einsortieren. Der Grundstein für den Titel war somit gelegt, und mit gleich 3 Fahrern zwischen sich und Björn war doch ein Puffer für Michael vorhanden.<br />
<br />
Im WarmUp zeigte sich Spa wieder von seiner eher hässlichen Seite mit starken Gewittern und heftigen Regenfällen. Dies ließ nichts Gutes für das Rennen erahnen. Michael war nicht mehr so zuversichtlich in Sachen Meisterschaft, wusste er doch um seine Probleme auf der nassen Strecke. Doch seine Teamkollegen meinten, Björn kocht auch nur mit Wasser.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
30 Fahrzeuge standen beim Finale am Start<br />
<br />
So ging man dann um 20.30Uhr in die Startaufstellung zum 4 Stunden andauernden Saisonfinale. Die Bedingungen waren alles andere als schön. Dicke Regentropfen prasselten vom Himmel. Alle 3 DTMR Fahrer zogen Regenreifen auf. Roger entschied sich für die weichen auf der Vorderachse und die harten hinten, Michael ging auf Nummer sicher und zog auf beiden Achsen die harten Regenreifen auf. Auch Jörg startete mit den harten Pneus. In der Einführungsrunde zeigte sich, das Mayfahrt wohl auf Slicks gestartet war. Er musste noch vor dem Start die Box aufsuchen, somit war der erste Puffer zwischen Michael und Björn bereits weg. Dann formatierten sich die GT`S zum Doublefile. Der Start sollte ab der S/Z Linie erfolgen. Michael legte den 2. Gang ein, um unnötigen Gripverlust auf der Hinterachse zu vermeiden. Dies war wohl der 1. Fehler. Denn T. Kuppe konnte Michael direkt ausbeschleunigen und auch Teamkollege Roger kam sehr nahe, hielt sich aber Teamdienlich zurück.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/r1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Kuppe kassiert noch vor Kurve 1 Michael. Roger hält sich zurück.<br />
<br />
Somit war nun nur noch Roger als Puffer zwischen Michael und Björn. Anhand der fahrerischen Qualitäten von Roger sollte dies allerdings genügen. Auch die nGT`S starten unfallfrei. Jörg konnte seine Position halten. Doch bei den GT`S galt es. Michael hatte enorme Probleme seinen AUDI R8 auf der nassen Strecke zu halten und rutschte leicht über die ein oder andere Kurve hinaus. In Runde 2 war es dann soweit. Michael war zu spät auf der Bremse und rutschte in einer Linkskurve zu weit nach außen. Nur knapp entging er dem Kiesbett. Dadurch kam auch Roger in kleine Probleme, so wusste er nicht recht ob er vorbei soll, oder besser nicht. Doch über Funk kam die Anweisung an Roger, an Michael vorbei zu gehen.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/r1_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Michael verbremst sich, Roger geht innen durch, Richter schafft dies nicht, noch nicht.<br />
<br />
Richter gelang dies nicht, somit waren nun beide Meisterschaftskandidaten im direkten Kampf. Doch Björn musste innerhalb der ersten 3 Runden eine Boxendurchfahrt absolvieren, da er im letzten Rennen eine Strafe bekommen hatte. Michael rutschte weiter auf der Piste herum. Nur mit aller größter Mühe konnte er Björn hinter sich halten. In Runde 3 verbremste sich dann Roger und rutschte ins Kiesbett. Dadurch verlor er 3 Positionen und reihte sich hinter Haidorf/Richter wieder ein. Doch auch bei Michael wurden die Schwierigkeiten nicht geringer. In Runde 3 war er wieder zu spät auf der Bremse, rutschte leicht aus der Kurve, verlor Schwung und so konnte Richter an Michael vorbeigehen. Eine Runde später musste Richter dann seinen DriveThrough ableisten, was Michael wieder 16 Sekunden Luft verschaffte. Nach weiteren 5 Runden war die Sicherheit bei beiden DTMR GT Fahrern vorhanden. Eine sichere Linie durch die sehr rutschige EouRouge war gefunden und alle Bremspunkte waren angepasst auf das Wetter. Nun galt es für Roger, wieder an Michael heranzufahren um ihn abzusichern und für Michael war es wichtig, weitere Sekunden zwischen sich und Richter zu legen. Für Jörg lief es auch gut. Er konnte sich zwischenzeitlich auf P2 der nGT Klasse vorfahren. Unterdessen gelang es Michael sich pro Runde eine knappe Sekunde von Björn abzusetzen. Dies beruhigte Michael doch etwas. Auch Roger konnte eine weitere Position gutmachen und war nun wieder auf P6, hinter Michael zu finden.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/roger.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: roger.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Roger geht "außen herum" an der Viper vorbei.<br />
<br />
Dies gab Michael weitere Sicherheit. Björn hingegen wurde sichtlich nervöser. Bei ihm schlichen sich kleinere Fahrfehler ein. Einer davon endete in der Leitplanke und Björn musste einen Reparaturstopp einlegen.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/richter.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: richter.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Richter geht mit seinem Ferrari über die Grenzen. Hat er zu viel gepuscht?<br />
<br />
Nun lag er bereits im ersten Drittel über 2 Minuten hinter Michael zurück. Doch 4 Stunden sind eine lange Zeit. Unterdessen musste Richters Teamkollege, R. Mayfahrt, sein Fahrzeug in der Box abstellen. Dadurch war das erste Ziel für DTMR, die Teammeisterschaft in der GT Klasse zu holen, erreicht.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/erfolge/lsc_2010_team.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lsc_2010_team.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Aber auch in der Fahrerwertung sah es mehr wie gut aus. Michael fuhr weiterhin auf P5, gefolgt von Roger mit einem Respektabstand von 30 Sekunden. Konkurrent Richter war in den Top10 nicht zu sehen. Doch der Regen wurde stärker und es bildetet sich Aquaplaning. Nun war Michael wieder schwer am kämpfen, da seine Reifen auf der Vorderachse Eisklötzen ähnelten. Richter hatte unterdessen gezockt und wohl die weichen Regenreifen aufgezogen. Dadurch konnte er eine erschreckende Pace gehen und 2-3 Sek. pro Rund aufholen. Nun war es Zeit für Michael nachzudenken. Was tun? 2 Minuten sind ein gewaltiger Vorsprung, doch dieser Schmolz im Minutentakt. Nach wenigen Runden war es nur noch 1.45Minuten. Im Funk erkundigte er sich nach Möglichkeiten, seine Strategie zu ändern. Die anwesenden Berater, Claus Zatti und Thorsten Roddewig, empfahlen Michael keinen Wechsel auf weiche Reifen. Zu Unsicher sei das Fahrverhalten mit dieser Bereifung, da man in der Box über keinerlei Erfahrung über diese Kombi aus Bereifung/Setup verfüge. Auch Teamkollege Roger empfahl Michael die Bereifung nicht zu ändern, auch in Anbetracht dass er als Regengott mit nachlassendem "Nass" vom Himmel rechnete. Ok, so blieb Michael nichts anderes übrig, als weiterhin zu beobachten, wie die Sekunden dahin schmolzen. Nach weiteren 4 Runden wurden die Regentropfen wieder kleiner und die Strecke begann sofort wieder fahrbarer zu werden. Dies zeichnete sich auch in den Rundenzeiten ab. Nun war Richter der "angeschmierte". Mit seiner Bereifung konnte er nun nicht mehr mithalten und so konnte Michael den Vorsprung wieder vergrößern. Unterdessen musste Jörg seinen TVR leider unfallbedingt in der Box abstellen. Auch bei Roger lief es nun rund und er blieb weiterhin in seinem 30sek. Respektabstand hinter Michael. Nur bei Richter lief es nicht so toll. In der Zeitentabelle war zu sehen, dass er die ein oder andere richtig schlechte Runde drehte und so war Michaels Vorsprung schnell wieder auf über 2 Minuten angewachsen. Es wird vermutet, dass bei Richter der Druck doch zu groß geworden war, den Titel zu holen. Michael konnte da gelöster fahren, war doch vor Saisonbeginn der Teamtitel angestrebt und in der Fahrerwertung die Top5. Beide Ziele waren bereits zu diesem Zeitpunkt erreicht, somit war es trotz der widrigen Bedingungen ein relativ entspanntes Rennen zu diesem Zeitpunkt. Doch es sollte noch entspannter werden. Richter setzte sich wohl immer mehr selber unter Druck und so hatte er einen erneuten Ausritt, der in den Planken endetet. Daraufhin waren seine Meisterschaftschancen weitestgehend dahin. Zornentbrannt steig er aus seinem Fahrzeug und gab jegliche Chance auf den Titel dadurch auf. Nun lag es alleine an Michael und seiner Technik, den Titel nach Hause zu fahren. Die nächste Stunde war nun relativ entspannt für beide verbliebenen DTMR Fahrer. Das Wetter änderte sich im 10 Minuten Takt, das war beiden jedoch völlig egal. Roger hatte zwar noch Chancen auf P3 der Meisterschaft, da müsste allerdings T. Kuppe ausfallen. Dieser jagte seinen Saleen unterdessen nur so um die Strecke. Als er im Rückspiegel von Michael auftauchte, machte dieser bereitwillig Platz und überließ ihm kampflos die Position. Warum auch einen 2-Kampf riskieren, wenn die Kuh doch schon vom Eis war? Etwas enttäuscht über den entgangenen 2-Kampf zog Kuppe daraufhin weiter seine Runden und Michael und Roger hofften nur noch auf eine zuverlässige Technik. Doch der AUDi R8 von Michael und der Aston Martin DBR9 sollten halten. Und so fuhren beide nach 4 Stunden Rennen gemeinsam über Ziellinie und feierten ihren Teamtitel und den Fahrertitel von Michael. <br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/ziel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ziel.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Björn Richter muss sich nun mit P3 der Meisterschaft zufrieden geben, da sich T. Kuppe noch vor ihn auf P2 der Meisterschaft setzen konnte. Für Roger reichte es leider nur für P4 in der Fahrerwertung.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/erfolge/lsc_2010_fahrer.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lsc_2010_fahrer.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Wir gratulieren Roger und Michael zum Teamtitel und Michael zum Titel der Fahrerwertung in der wohl härtesten Serie der Racersleague.<br />
<br />
Der AUDI R8 wie auch Rogers Aston Martin wurden nach dem Rennen umgehend in das DTMR Museum gestellt. Ein Einsatz der Fahrzeuge ist für die nächste Saison ist nicht mehr vorgesehen und so sollen beide für Immer in der Ruhmeshalle verweilen. Dennoch wird das Team DTMR auch in der nächsten Saison wieder am Start stehen. Welche Klassen, welche Fahrzeuge und welche Fahrer ist noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, jedoch wird man in der Saison 2011 versuchen, in beiden Klassen um den Teamtitel mitzufahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Königin der Racersleague, der Langstreckencup, ging am Samstag in das Saisonfinale. Vor dem letzten Rennen war der Fahrertitel noch für 3 Fahrer möglich. Die wohl besten Karten hatte Björn Richter vom Team ASD-Elite, nur 2 Punkte hinter Richter stand Michael Haidorf in der Wertung, der wiederum 22 Punkte Vorsprung vor Tobias Kuppe (Core Motorsport) hatte. Somit war für Michael klar, er musste eine Position vor Björn ins Ziel kommen um sich die Meisterschaft zu sichern. Dann wären beide Punktgleich, doch Michael hätte einen Rennsieg auf dem Konto, Björn hingegen nicht. In der Teamwertung der GT Klasse ging es ein wenig entspannter zu. Hier würde es dem Team FANATEC DTMR (Michael Haidorf/Roger Köstli) bereits reichen, wenn einer der beiden Fahrer die Zielflagge sehen würde. Mit knappen 70 Punkten war der Vorsprung doch schon recht groß. Mit an den Start ging auch Jörg Burkhardt in der nGT Klasse, für den es allerdings in dieser Saison um nichts ging, da er nur zeitweise an der Meisterschaft mitfahren konnte.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/heck.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: heck.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Kann diese Heck Meister werden?<br />
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Doch es stand eben noch das Saisonfionale aus, welches in herbstlicher Atmosphäre im belgischen Spa ausgetragen werden sollte. Michael und Roger gingen gut vorbereitet in das Rennen. Pünktlich um 19.15Uhr startete das nGT Qualifying. Hier konnte Jörg einen überraschenden 4. Platz belegen. Er war mehr oder wenig unvorbereitet in das Rennen gegangen und die Streckenverhältnisse waren mit Aquaplaning nicht gerade das, was man sich als Fahrer wünscht. <br />
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Um 19.45Uhr durften dann die GT`s auf die Piste. Das Wetter hatte sich ein wenig gefangen, doch die Strecke war noch nass. Beide DTMR Fahrer ließen sich nicht beirren und zogen Slicks auf. Beide waren nicht wirklich auf diese Bedingungen eingefahren und ein Setup war auch nicht wirklich vorhanden, dennoch wollte man zeigen was man kann. Die ersten Runden auf der nassen Piste waren ein wenig gewöhnungsbedürftig und man reihte sich zunächst auf den Positionen 8 und 10 ein, doch mit abtrocknender Strecke wurde es immer besser. Der Flügel wurde wieder zurück genommen und die Zeitenjagd konnte beginnen. Für Michael war es wichtig, sich schon im Qualifying vor Richter zu setzen und wenn möglich, noch 1-2 Mann als Puffer dazwischen zu setzen. In den letzten 15 Minuten war Michael dann auf P6 zu finden, während Roger sich immer noch ein wenig mit den Bedingungen quälte. Beide waren aber noch weit von ihren Bestzeiten entfernt, doch die Strecke wurde immer trockener. Im letzten Stint sollte sich dann zeigen was Sache ist. Michael gab alles, er lieferte sich einen erbitterten Kampf mit Rene Mayfahrt um den 5. Startplatz. Die Positionen wechselten pro Runde mit dem letztlich besseren Ende für Michael, der sich P5 in der Startaufstellung sichern konnte. Somit war er der schnellste der Fahrer mit Zusatzgewicht im Grid. Auch Roger konnte zulegen und sicherte sich Startposition 8. Was aber machte Björn Richter? Er hatte mit seinem Ferrari zu kämpfen und musste sich 4 Positionen hinter Michael auf P9 einsortieren. Der Grundstein für den Titel war somit gelegt, und mit gleich 3 Fahrern zwischen sich und Björn war doch ein Puffer für Michael vorhanden.<br />
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Im WarmUp zeigte sich Spa wieder von seiner eher hässlichen Seite mit starken Gewittern und heftigen Regenfällen. Dies ließ nichts Gutes für das Rennen erahnen. Michael war nicht mehr so zuversichtlich in Sachen Meisterschaft, wusste er doch um seine Probleme auf der nassen Strecke. Doch seine Teamkollegen meinten, Björn kocht auch nur mit Wasser.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
30 Fahrzeuge standen beim Finale am Start<br />
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So ging man dann um 20.30Uhr in die Startaufstellung zum 4 Stunden andauernden Saisonfinale. Die Bedingungen waren alles andere als schön. Dicke Regentropfen prasselten vom Himmel. Alle 3 DTMR Fahrer zogen Regenreifen auf. Roger entschied sich für die weichen auf der Vorderachse und die harten hinten, Michael ging auf Nummer sicher und zog auf beiden Achsen die harten Regenreifen auf. Auch Jörg startete mit den harten Pneus. In der Einführungsrunde zeigte sich, das Mayfahrt wohl auf Slicks gestartet war. Er musste noch vor dem Start die Box aufsuchen, somit war der erste Puffer zwischen Michael und Björn bereits weg. Dann formatierten sich die GT`S zum Doublefile. Der Start sollte ab der S/Z Linie erfolgen. Michael legte den 2. Gang ein, um unnötigen Gripverlust auf der Hinterachse zu vermeiden. Dies war wohl der 1. Fehler. Denn T. Kuppe konnte Michael direkt ausbeschleunigen und auch Teamkollege Roger kam sehr nahe, hielt sich aber Teamdienlich zurück.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/r1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Kuppe kassiert noch vor Kurve 1 Michael. Roger hält sich zurück.<br />
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Somit war nun nur noch Roger als Puffer zwischen Michael und Björn. Anhand der fahrerischen Qualitäten von Roger sollte dies allerdings genügen. Auch die nGT`S starten unfallfrei. Jörg konnte seine Position halten. Doch bei den GT`S galt es. Michael hatte enorme Probleme seinen AUDI R8 auf der nassen Strecke zu halten und rutschte leicht über die ein oder andere Kurve hinaus. In Runde 2 war es dann soweit. Michael war zu spät auf der Bremse und rutschte in einer Linkskurve zu weit nach außen. Nur knapp entging er dem Kiesbett. Dadurch kam auch Roger in kleine Probleme, so wusste er nicht recht ob er vorbei soll, oder besser nicht. Doch über Funk kam die Anweisung an Roger, an Michael vorbei zu gehen.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/r1_2.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1_2.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Michael verbremst sich, Roger geht innen durch, Richter schafft dies nicht, noch nicht.<br />
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Richter gelang dies nicht, somit waren nun beide Meisterschaftskandidaten im direkten Kampf. Doch Björn musste innerhalb der ersten 3 Runden eine Boxendurchfahrt absolvieren, da er im letzten Rennen eine Strafe bekommen hatte. Michael rutschte weiter auf der Piste herum. Nur mit aller größter Mühe konnte er Björn hinter sich halten. In Runde 3 verbremste sich dann Roger und rutschte ins Kiesbett. Dadurch verlor er 3 Positionen und reihte sich hinter Haidorf/Richter wieder ein. Doch auch bei Michael wurden die Schwierigkeiten nicht geringer. In Runde 3 war er wieder zu spät auf der Bremse, rutschte leicht aus der Kurve, verlor Schwung und so konnte Richter an Michael vorbeigehen. Eine Runde später musste Richter dann seinen DriveThrough ableisten, was Michael wieder 16 Sekunden Luft verschaffte. Nach weiteren 5 Runden war die Sicherheit bei beiden DTMR GT Fahrern vorhanden. Eine sichere Linie durch die sehr rutschige EouRouge war gefunden und alle Bremspunkte waren angepasst auf das Wetter. Nun galt es für Roger, wieder an Michael heranzufahren um ihn abzusichern und für Michael war es wichtig, weitere Sekunden zwischen sich und Richter zu legen. Für Jörg lief es auch gut. Er konnte sich zwischenzeitlich auf P2 der nGT Klasse vorfahren. Unterdessen gelang es Michael sich pro Runde eine knappe Sekunde von Björn abzusetzen. Dies beruhigte Michael doch etwas. Auch Roger konnte eine weitere Position gutmachen und war nun wieder auf P6, hinter Michael zu finden.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/roger.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: roger.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Roger geht "außen herum" an der Viper vorbei.<br />
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Dies gab Michael weitere Sicherheit. Björn hingegen wurde sichtlich nervöser. Bei ihm schlichen sich kleinere Fahrfehler ein. Einer davon endete in der Leitplanke und Björn musste einen Reparaturstopp einlegen.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/richter.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: richter.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Richter geht mit seinem Ferrari über die Grenzen. Hat er zu viel gepuscht?<br />
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Nun lag er bereits im ersten Drittel über 2 Minuten hinter Michael zurück. Doch 4 Stunden sind eine lange Zeit. Unterdessen musste Richters Teamkollege, R. Mayfahrt, sein Fahrzeug in der Box abstellen. Dadurch war das erste Ziel für DTMR, die Teammeisterschaft in der GT Klasse zu holen, erreicht.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/erfolge/lsc_2010_team.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lsc_2010_team.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Aber auch in der Fahrerwertung sah es mehr wie gut aus. Michael fuhr weiterhin auf P5, gefolgt von Roger mit einem Respektabstand von 30 Sekunden. Konkurrent Richter war in den Top10 nicht zu sehen. Doch der Regen wurde stärker und es bildetet sich Aquaplaning. Nun war Michael wieder schwer am kämpfen, da seine Reifen auf der Vorderachse Eisklötzen ähnelten. Richter hatte unterdessen gezockt und wohl die weichen Regenreifen aufgezogen. Dadurch konnte er eine erschreckende Pace gehen und 2-3 Sek. pro Rund aufholen. Nun war es Zeit für Michael nachzudenken. Was tun? 2 Minuten sind ein gewaltiger Vorsprung, doch dieser Schmolz im Minutentakt. Nach wenigen Runden war es nur noch 1.45Minuten. Im Funk erkundigte er sich nach Möglichkeiten, seine Strategie zu ändern. Die anwesenden Berater, Claus Zatti und Thorsten Roddewig, empfahlen Michael keinen Wechsel auf weiche Reifen. Zu Unsicher sei das Fahrverhalten mit dieser Bereifung, da man in der Box über keinerlei Erfahrung über diese Kombi aus Bereifung/Setup verfüge. Auch Teamkollege Roger empfahl Michael die Bereifung nicht zu ändern, auch in Anbetracht dass er als Regengott mit nachlassendem "Nass" vom Himmel rechnete. Ok, so blieb Michael nichts anderes übrig, als weiterhin zu beobachten, wie die Sekunden dahin schmolzen. Nach weiteren 4 Runden wurden die Regentropfen wieder kleiner und die Strecke begann sofort wieder fahrbarer zu werden. Dies zeichnete sich auch in den Rundenzeiten ab. Nun war Richter der "angeschmierte". Mit seiner Bereifung konnte er nun nicht mehr mithalten und so konnte Michael den Vorsprung wieder vergrößern. Unterdessen musste Jörg seinen TVR leider unfallbedingt in der Box abstellen. Auch bei Roger lief es nun rund und er blieb weiterhin in seinem 30sek. Respektabstand hinter Michael. Nur bei Richter lief es nicht so toll. In der Zeitentabelle war zu sehen, dass er die ein oder andere richtig schlechte Runde drehte und so war Michaels Vorsprung schnell wieder auf über 2 Minuten angewachsen. Es wird vermutet, dass bei Richter der Druck doch zu groß geworden war, den Titel zu holen. Michael konnte da gelöster fahren, war doch vor Saisonbeginn der Teamtitel angestrebt und in der Fahrerwertung die Top5. Beide Ziele waren bereits zu diesem Zeitpunkt erreicht, somit war es trotz der widrigen Bedingungen ein relativ entspanntes Rennen zu diesem Zeitpunkt. Doch es sollte noch entspannter werden. Richter setzte sich wohl immer mehr selber unter Druck und so hatte er einen erneuten Ausritt, der in den Planken endetet. Daraufhin waren seine Meisterschaftschancen weitestgehend dahin. Zornentbrannt steig er aus seinem Fahrzeug und gab jegliche Chance auf den Titel dadurch auf. Nun lag es alleine an Michael und seiner Technik, den Titel nach Hause zu fahren. Die nächste Stunde war nun relativ entspannt für beide verbliebenen DTMR Fahrer. Das Wetter änderte sich im 10 Minuten Takt, das war beiden jedoch völlig egal. Roger hatte zwar noch Chancen auf P3 der Meisterschaft, da müsste allerdings T. Kuppe ausfallen. Dieser jagte seinen Saleen unterdessen nur so um die Strecke. Als er im Rückspiegel von Michael auftauchte, machte dieser bereitwillig Platz und überließ ihm kampflos die Position. Warum auch einen 2-Kampf riskieren, wenn die Kuh doch schon vom Eis war? Etwas enttäuscht über den entgangenen 2-Kampf zog Kuppe daraufhin weiter seine Runden und Michael und Roger hofften nur noch auf eine zuverlässige Technik. Doch der AUDi R8 von Michael und der Aston Martin DBR9 sollten halten. Und so fuhren beide nach 4 Stunden Rennen gemeinsam über Ziellinie und feierten ihren Teamtitel und den Fahrertitel von Michael. <br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/lsc/spa/ziel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ziel.jpg]" class="mycode_img" /><br />
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Björn Richter muss sich nun mit P3 der Meisterschaft zufrieden geben, da sich T. Kuppe noch vor ihn auf P2 der Meisterschaft setzen konnte. Für Roger reichte es leider nur für P4 in der Fahrerwertung.<br />
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<img src="http://www.team-dtmr.de/images/erfolge/lsc_2010_fahrer.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: lsc_2010_fahrer.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<br />
Wir gratulieren Roger und Michael zum Teamtitel und Michael zum Titel der Fahrerwertung in der wohl härtesten Serie der Racersleague.<br />
<br />
Der AUDI R8 wie auch Rogers Aston Martin wurden nach dem Rennen umgehend in das DTMR Museum gestellt. Ein Einsatz der Fahrzeuge ist für die nächste Saison ist nicht mehr vorgesehen und so sollen beide für Immer in der Ruhmeshalle verweilen. Dennoch wird das Team DTMR auch in der nächsten Saison wieder am Start stehen. Welche Klassen, welche Fahrzeuge und welche Fahrer ist noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, jedoch wird man in der Saison 2011 versuchen, in beiden Klassen um den Teamtitel mitzufahren.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dom 2010]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=991</link>
			<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 14:50:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=101">Daniel Leiss</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=991</guid>
			<description><![CDATA[DOM 2010 - 29. Lauf in Pocono<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Zum ersten Mal mit IRacing auf dem Indianerfriedhof</span><br />
   <br />
  Der 29. Lauf der diesjährigen Saison war wieder einmal eine Premiere. Zum ersten Mal fand ein Rennen der DOM auf dem erst kürzlich bei IRacing erschienenem Tri-Oval Pocono statt. Ein ganz spezieller Kurs der seinesgleichen vergeblich sucht.<br />
  Für das Team Fanatec DTMR gingen diesmal Michael Raetz und Daniel Leiß an den Start. Leiß startet nach einem mäßigen Qualylauf vom 9. Platz und Raetz, der keine Qualy fuhr, vom 17. Platz. Insgesamt versuchten es 25 Fahrer, die 120 Runden in Pocono zu bewältigen.<br />
  Es sollte ein erstklassiges Rennen mit fairen aber harten Fights auf das Feld zukommen.<br />
<br />
<br />
Bild 1<br />
Bildunterschrift: Das Feld begibt sich auf die Reise. Nur noch 120 Runden bis zum Ziel!<br />
<br />
<br />
  Leiß konnte sich gleich zu Beginn des Rennens in den Top10 halten und fuhr ein zwischenfallarmes Rennen. Weniger Glück dagegen hatte Raetz, der unglücklicherweise in Runde 14 Florian Nelamischkies nicht mehr ausweichen konnte, der kurz zuvor die zweite gelbe Flagge des Tages ausgelöst hatte. Mit verbeulter Motorhaube nahm Raetz wieder das Rennen auf, wechselte aber bei der nächsten gelben Flagge in Runde 32 in sein Ersatzauto, da vor allem die aerodynamischen Schäden einen zu großen Nachteil auf den langen Geraden in Pocono darstellten. <br />
Die anschließende Phase des Rennens unter Grün sollte die längste werden. Und so kam es zu den ersten Boxenstopps unter Grün. Hier unterlief Leiß in Runde 64 ein Fehler beim Anbremsen in der Box. Nachdem er über die Markierung seines Boxenstalls hinausgerutscht war, hatte er auch noch Probleme den Rückwärtsgang zu finden und verschenkte so wertvolle Zeit. Zwei Plätze sollte ihn diese Aktion kosten. Raetz absolvierte seinen fehlerfreien Boxenstopp in Runde 65.  <br />
  In Runde 74 gab es dann wieder einen Zwischenfall der zum Werfen der gelben Flagge führte. Dadurch wurde das Feld wieder zusammengeführt und es war wieder alles offen. Doch für Raetz sollte der Rennabend kein gutes Ende nehmen. In Runde 83 geriet er in der ersten Kurve etwas ins Schlingern und musste seinen Wagen abfangen. Klaus Jonke konnte dem gerade wieder beschleunigenden Raetz nicht mehr ausweichen und fuhr mit enormen Geschwindigkeitsunterschied Raetz in das Heck. Das Auto von Raetz, der ja bereits von seinem Ersatzwagen Gebrauch gemacht hatte, war nach diesem Unfall nicht mehr kontrollierbar und so musste er das Rennen leider vorzeitig auf Platz 22 liegend beenden.<br />
<br />
<br />
Bild 2<br />
Bildunterschrift: Der missglückte Landeanflug von Michael Raetz.<br />
<br />
<br />
  In Runde 106 gab es die vorletzte gelbe Phase von insgesamt sechs. Was nun folgte <br />
war ein Finish wie es sich jeder Motorsportfreund erhofft. <br />
<br />
<br />
Bild 3<br />
Bildunterschrift: Leiß im Dreikampf mit Torsten Brandt und Torsten Eberius direkt nach dem Restart.<br />
<br />
<br />
Die ersten sechs Plätze wurden heiß umkämpft. Leiß der seit dem letzten Stopp mit einem etwas zu übersteuerndem Wagen zu kämpfen hatte, konnte nur von hinten den Kämpfen zuschauen. Und dennoch sollte er sich noch in Runde 119 auf den 6. Platz vorfahren. Er profitierte von einem querstehenden Torsten Eberius, der dann auch die letzte gelbe Flagge des Rennens auslöste. <br />
<br />
<br />
Bild 4<br />
Bildunterschrift: Der sechste Platz ist für Leiß in Reichweite.<br />
<br />
<br />
Einmal mehr sollte der Gewinner dieses sehr guten Rennens Martin Thiemt heißen.<br />
  Daniel Leiß konnte einen Platz in der Gesamtwertung gut machen und wird dort nun auf Platz 7 geführt. Raetz befindet sich mit 16 von 29 gefahrenen Rennen derzeit auf Platz 31.<br />
  Die Trucks mit Autos, Fahrer und Material sind inzwischen in Charlotte der nächsten Strecke im Kalender der DOM angekommen und es wurden auch bereits erfolgreich die ersten Testrunden gedreht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[DOM 2010 - 29. Lauf in Pocono<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> Zum ersten Mal mit IRacing auf dem Indianerfriedhof</span><br />
   <br />
  Der 29. Lauf der diesjährigen Saison war wieder einmal eine Premiere. Zum ersten Mal fand ein Rennen der DOM auf dem erst kürzlich bei IRacing erschienenem Tri-Oval Pocono statt. Ein ganz spezieller Kurs der seinesgleichen vergeblich sucht.<br />
  Für das Team Fanatec DTMR gingen diesmal Michael Raetz und Daniel Leiß an den Start. Leiß startet nach einem mäßigen Qualylauf vom 9. Platz und Raetz, der keine Qualy fuhr, vom 17. Platz. Insgesamt versuchten es 25 Fahrer, die 120 Runden in Pocono zu bewältigen.<br />
  Es sollte ein erstklassiges Rennen mit fairen aber harten Fights auf das Feld zukommen.<br />
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Bild 1<br />
Bildunterschrift: Das Feld begibt sich auf die Reise. Nur noch 120 Runden bis zum Ziel!<br />
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  Leiß konnte sich gleich zu Beginn des Rennens in den Top10 halten und fuhr ein zwischenfallarmes Rennen. Weniger Glück dagegen hatte Raetz, der unglücklicherweise in Runde 14 Florian Nelamischkies nicht mehr ausweichen konnte, der kurz zuvor die zweite gelbe Flagge des Tages ausgelöst hatte. Mit verbeulter Motorhaube nahm Raetz wieder das Rennen auf, wechselte aber bei der nächsten gelben Flagge in Runde 32 in sein Ersatzauto, da vor allem die aerodynamischen Schäden einen zu großen Nachteil auf den langen Geraden in Pocono darstellten. <br />
Die anschließende Phase des Rennens unter Grün sollte die längste werden. Und so kam es zu den ersten Boxenstopps unter Grün. Hier unterlief Leiß in Runde 64 ein Fehler beim Anbremsen in der Box. Nachdem er über die Markierung seines Boxenstalls hinausgerutscht war, hatte er auch noch Probleme den Rückwärtsgang zu finden und verschenkte so wertvolle Zeit. Zwei Plätze sollte ihn diese Aktion kosten. Raetz absolvierte seinen fehlerfreien Boxenstopp in Runde 65.  <br />
  In Runde 74 gab es dann wieder einen Zwischenfall der zum Werfen der gelben Flagge führte. Dadurch wurde das Feld wieder zusammengeführt und es war wieder alles offen. Doch für Raetz sollte der Rennabend kein gutes Ende nehmen. In Runde 83 geriet er in der ersten Kurve etwas ins Schlingern und musste seinen Wagen abfangen. Klaus Jonke konnte dem gerade wieder beschleunigenden Raetz nicht mehr ausweichen und fuhr mit enormen Geschwindigkeitsunterschied Raetz in das Heck. Das Auto von Raetz, der ja bereits von seinem Ersatzwagen Gebrauch gemacht hatte, war nach diesem Unfall nicht mehr kontrollierbar und so musste er das Rennen leider vorzeitig auf Platz 22 liegend beenden.<br />
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Bild 2<br />
Bildunterschrift: Der missglückte Landeanflug von Michael Raetz.<br />
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  In Runde 106 gab es die vorletzte gelbe Phase von insgesamt sechs. Was nun folgte <br />
war ein Finish wie es sich jeder Motorsportfreund erhofft. <br />
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Bild 3<br />
Bildunterschrift: Leiß im Dreikampf mit Torsten Brandt und Torsten Eberius direkt nach dem Restart.<br />
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Die ersten sechs Plätze wurden heiß umkämpft. Leiß der seit dem letzten Stopp mit einem etwas zu übersteuerndem Wagen zu kämpfen hatte, konnte nur von hinten den Kämpfen zuschauen. Und dennoch sollte er sich noch in Runde 119 auf den 6. Platz vorfahren. Er profitierte von einem querstehenden Torsten Eberius, der dann auch die letzte gelbe Flagge des Rennens auslöste. <br />
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Bild 4<br />
Bildunterschrift: Der sechste Platz ist für Leiß in Reichweite.<br />
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Einmal mehr sollte der Gewinner dieses sehr guten Rennens Martin Thiemt heißen.<br />
  Daniel Leiß konnte einen Platz in der Gesamtwertung gut machen und wird dort nun auf Platz 7 geführt. Raetz befindet sich mit 16 von 29 gefahrenen Rennen derzeit auf Platz 31.<br />
  Die Trucks mit Autos, Fahrer und Material sind inzwischen in Charlotte der nächsten Strecke im Kalender der DOM angekommen und es wurden auch bereits erfolgreich die ersten Testrunden gedreht.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Saisonfinale SEAT CUP Nürburgring]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=985</link>
			<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 22:34:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=55">Oliver Scharlach</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=985</guid>
			<description><![CDATA[Doppelter Doppelsieg für DTMR<br />
<br />
Das Saisonfinale des  SEAT CUPs mit Lauf 5 + 6 fand auf dem Nürburgring statt. Man konnte bei allen Teilnehmern eine gewisse Anspannung vor den Rennen feststellen, da einige sich schon auf die neue Saison in einem anderen Boliden vorbereitet haben. Deshalb hieß es vor dem Rennen sich sammeln und die ganze Konzentration auf das Finale zu bündeln. Denn wenn man sich die Meisterschaftstabelle einmal genau anschaut, so wird man feststellen,  das einige Fahrer noch um den Meistertitel mitfahren. Vorausgesetzt, Oliver vom Team DTMR fällt im Rennen aus. <br />
Dank einer Regel, die von der Rennleitung festgelegt wurde, musste der Meisterschaftsführende, Oliver, wieder von der letzten Position aus starten. Vor ihm stand sein Teamkollege Karl. Auf P6 startete Förmchen. Davor stand Noonian auf P5. Auf P4 stand Jupp. P3 war Reserviert für Gornie. Die erste Reihe, wenn man das bei einem fliegenden Start so nennen kann, wurde belegt von MadboyStylz auf P2 und Noskill auf P1. Punkt 20 Uhr ging es in die Einführungsrunde. Alle Piloten versuchten ihre Reifen und Bremsen auf Temperatur zu bringen. Nach der Einführungsrunde wurde dann auf der Start/Zielgeraden beschleunigt. Der Meisterschaftsführende Oliver  verschlief den Start komplett und  die Lücke zu Karl wuchs beachtlich an. So wie Oliver erging es auch MadboyStylz der am Start gleich 2 Plätze verlor. In der ersten Kurve nach dem Start passierte zum Glück nichts und alle Fahrer konnten ihr Rennen aufnehmen. Karl, vom Team DTMR fuhr an diesem Abend sehr aggressiv und konnte Platz für Platz gut machen. Oliver, Teamkollege von Karl, konnte sich nach seinem verschlafenen Start nur mühsam nach vorne Arbeiten. Denn freiwillig Platz macht da keiner Platz.  Beim einbiegen auf die Start/Zielgerade zu Runde 2 kam es zu einem Unfall zwischen Gornie P1 und Jupp auf P2 liegend. Jupp erwischte Gornie hinten rechts an der Stoßstange was dazu führte das Gorni sie drehte, in die Leitplanke einschlug und sich danach, in die Wiese auf der anderen Seite der Strecke verabschiedete. Bis auf Förmchen zog das ganze Feld an Jupp vorbei. Natürlich auch an Gorni der ja immer noch versuchte aus der Wiese heraus zu kommen. Jupp reihte sich auf P 6 wieder ein, hinter Oliver mittlerweile schon P5 errungen hatte. Karl konnte den Unfall von Gorni und Jupp noch besser nutzen und überholte am Ende der Start/Zielgeraden den führenden MadboyStylz. Und sofort konnte Karl sich vom restlichen Feld immer weiter absetzen. Der vor Oliver, auf P4 fahrende Noonian, lieferte sich mit seinem Teamkollegen Noskill einen packenden Zweikampf, von dem auch Oliver schlussendlich profitieren konnte. Beim Einbiegen auf die Zielgeraden lagen Noonian wie auch Oliver dann vor Noskill der durch seinen Zweikampf vor der NGK Schikane zu viel an Speed einbüßste. Keine 500 m weiter kassierte Oliver dann auch noch Noonian und sicherte sich damit den 3. Platz. In dieser 3. Runde sollte sich Oliver auch noch MadboyStylz schnappen. Durch die vielen  Überholmanöver konnte sich Karl auf P1 immer weiter absetzen. Nun galt es für Oliver die große Lücke zu Karl zu schließen. Anfang der 4. Runde lag zwischen Karl und seinem DTMR Teamkollegen Oliver auf P2 ca. 300 m Abstand. Hinter den beiden lieferten sich MadboyStylz und Jupp sich ein enges Duell. Dahinter fuhr Noskill der zwischenzeitlich seinen Teamkollegen Noonian wieder überholen konnte. Noonian belegte zu dieser Zeit P6. Gorni der den Unfall Ende der 1. Runde hatte konnte sich wieder an Förmchen auf P7 vorbeischieben. Die rote Laterne übernahm zu diesem Zeitpunkt Förmchen, der auch schon mal einen besseren Abend als diesen hatte. Kommen wir wieder zu den beiden DTMR Fahrzeugen an der Spitze des Feldes. In Runde 9 war es dann soweit. Oliver hatte sich an seinen Teamkollegen herangefahren. Durch einen kleine Fahrfehler von Karl konnte Oliver Karl passieren und sich P1 sichern. Karl versuchte noch zu Kontern, was ihm aber nicht gelang und abreißen lassen musste. Somit setzten sich Oliver immer weiter von Karl und dem Rest des Feldes ab. Karl hatte aber noch Respektablen Abstand zu den dahinter fahrenden. Somit stand einem Doppelsieg im 1. Rennen des Abends nichts mehr im Wege.  Auf den Plätzen 3 -8 gab es noch weitere Zweikämpfe, die bis zum Rennende nicht abreißen sollten.  Der Zieleinlauf im 1. Rennen sah wie folgt aus.<br />
1.	Oliver<br />
2.	Karl<br />
3.	Jupp<br />
4.	Noskill<br />
5.	MadboyStylz<br />
6.	Gorni<br />
7.	Noonian<br />
8.	Förmchen<br />
Somit konnte Oliver seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen und war eigentlich nur noch durch einen Ausfall einzuholen.<br />
<br />
Das 2. Rennen des Abends sollte dem 1. in nichts nachstehen. Gestartet würde natürlich wieder fliegend und natürlich startete Oliver wieder von ganz hinten als Meisterschaftsführender. Aber mal der Reihe nach. Auf P1 Noskill. Dahinter auf P2 MadboyStylz gefolgt von Förmchen auf P3. P4 belegte Gorni. P5 ging an Noonian. P6 ging an Jupp. Platz 7 an Karl und P8 wie schon erwähnt an Oliver. Team DTMR hatte mal wieder einen schönen Blick auf das vorrausfahrende Feld. Leider muss auch wieder erwähnt werden das Oliver beim Start wieder ordentlich pennte und zu Karl eine verdammt große Lücke ließ. Auch diesmal lief alles wieder ohne jegliche Vorkommnisse am Start ab. In der 1. Runde wurde Stange an Stange gefahren was leider in der NKG Schikane für Gorni übel endete. Durch eine Berührung mit Noonian , wie schon in Rennen 1, in der Wiese landete. Dadurch konnten die dahinter fahrenden Piloten Plätze gut machen. Dadurch profitierte auch Oliver der ja sein Start, wie schon besprochen, verpennte. Ende der 2. Runde gab es dann den größten Unfall des Abends. Auf P5 liegend versuchte sich Noonian, im Windschatten von Noskill fahrend, P4 sich einzuheimsen. Leider hatte Noonian aber so viel Speed das er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und den auf P3 liegenden Förmchen von der Strecke räumte. Noonian konnte mit leichtem Schaden weiterfahren. Förmchen , natürlich mit dickem Hals, musste seinen SEAT abstellen. Damit waren es nur noch sieben. Wiederum profitiert haben beide DTMR Piloten die sich jetzt auf P3 (Oliver) und P5 (Karl) vorfahren konnten. Nur Madboytylz lag zwischen den beiden. Ende der 3. Runde konnte Oliver sich Jupp schnappen und lag jetzt schon auf P2. Karl hing weiterhin an der Stoßstange von MadboyStylz, den er sich aber in der 4. Runde schnappte. Alles lief wieder in Richtung Doppelsieg. Vorne hing Oliver an Noskill der ein beherztes Rennen fuhr. Aber in der 5. Runde war es dann soweit. Ende Castrol S überholte Oliver beim rausbeschleunigen Noskill und setzte sich auf P1. Jetzt war Karl an der Reihe weiter nach vorne zu kommen um den doppelten Doppelsieg perfekt zu machen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Karl noch Jupp und Noskill vor sich. Zur gleichen Zeit duellierten sich Noonian, auf P7 liegend, mit Gorni  der seinen SEAT auf P6 bewegte.  Vor den beiden fuhr mit sicherem Abstand MadboyStylz.  Jetzt , wir sind in Runde 7, bahnte sich ein Dreikampf zwischen Noskill, Jupp und Karl an. Die drei ließen es so richtig krachen und zeigten der Rennsportgemeinde mal was Racing ist. Jupp und Karl konnten dann Noskill von P2 verdrängen. Aus dem Dreikampf wurde jetzt ein Zweikampf zwischen Jupp und Karl. Noskill konnte das Tempo der beiden nicht mitgehen und verlor den Kontakt zu den beiden. Auch weiter hinten musste Noonian , Gorni ziehen lassen, da er mit seinem beschädigten Auto nichtmehr mithalten konnte. Bis auf die beiden Streithähne Jupp und Karl hatten alle ihr Positionen bezogen und konnten ohne Druck ihr Rennen fahren. Die Abstände waren alle etwas angewachsen. Nur , wie gesagt,  zwischen Jupp und Karl nicht. Karl wollte natürlich unbedingt noch P2 ergattern um mit Oliver den 2. Doppelsieg des Abends einzufahren. Mit schweißnassen Händen boten die beiden Piloten den Zuschauern ein wirklich packendes Duell über  8 Runden hinweg.  Doch in der vorletzten, der 14 Runde, wurde wieder die NKG Schikane zu einer Falle. Diesmal für Jupp, der durch den Druck von Karl, einen Fehler machte und in die Wiese fuhr. Damit spülte es Karl auf P2 vor. Nun stand dem doppelten Doppelsieg nichts mehr im Wege. Vorne fuhr Oliver die letzten Runden nur noch auf Sicherheit. Natürlich wurde er immer Informiert wie es um Karl steht und freute sich am Ende nicht nur über seinen 2. Sieg des Abends, sondern auch über Karl seinem 2. Zweiten Platz. Außer Förmchen kamen alle sieben Fahrer ins Ziel.<br />
Zieleinlauf 2. Rennen des Abends<br />
1.	Oliver<br />
2.	Karl<br />
3.	Jupp<br />
4.	Noskill<br />
5.	Gorni<br />
6.	Noonian<br />
7.	MadboyStylz<br />
8.	Förmchen ( DNF) <br />
Meisterschaft Abschlußtabelle<br />
1.	Oliver             56 <br />
2.	Karl                 42<br />
3.	Jupp                38<br />
4.	Gorni/Marc   32<br />
5.	Noonian          31<br />
6.	Förmchen        27<br />
7.	Noskill               25<br />
8.	MadboyStylz    22<br />
<br />
Dieser Rennabend war ein würdiger Saisonabschluss. Oliver konnte, nach dem V8 Supercar Titel, sich jetzt auch den SEAT CUP sichern. Auch das Team DTMR überzeugte mit einer geschlossenen Leistung. Jetzt konzentrieren sich alle Fahrer auf neue Herausforderungen. Ein teil der Fahrer wandert ins Rally Lager ab. Der andere Teil wendet sich der Formel 1 zu. Allen Fahrern viel Glück bei ihren weiteren Herausforderungen. Auf baldiges Wiedersehen.<br />
KEEP RACING<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.dtmr.net/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=423" target="_blank" title="">2(2).jpg</a> (Größe: 106,58 KB / Downloads: 7)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.dtmr.net/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=424" target="_blank" title="">1(2).jpg</a> (Größe: 100,19 KB / Downloads: 5)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://www.dtmr.net/mybb/images/attachtypes/image.png" title="JPG Image" border="0" alt=".jpg" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=425" target="_blank" title="">c.jpg</a> (Größe: 100,78 KB / Downloads: 6)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Doppelter Doppelsieg für DTMR<br />
<br />
Das Saisonfinale des  SEAT CUPs mit Lauf 5 + 6 fand auf dem Nürburgring statt. Man konnte bei allen Teilnehmern eine gewisse Anspannung vor den Rennen feststellen, da einige sich schon auf die neue Saison in einem anderen Boliden vorbereitet haben. Deshalb hieß es vor dem Rennen sich sammeln und die ganze Konzentration auf das Finale zu bündeln. Denn wenn man sich die Meisterschaftstabelle einmal genau anschaut, so wird man feststellen,  das einige Fahrer noch um den Meistertitel mitfahren. Vorausgesetzt, Oliver vom Team DTMR fällt im Rennen aus. <br />
Dank einer Regel, die von der Rennleitung festgelegt wurde, musste der Meisterschaftsführende, Oliver, wieder von der letzten Position aus starten. Vor ihm stand sein Teamkollege Karl. Auf P6 startete Förmchen. Davor stand Noonian auf P5. Auf P4 stand Jupp. P3 war Reserviert für Gornie. Die erste Reihe, wenn man das bei einem fliegenden Start so nennen kann, wurde belegt von MadboyStylz auf P2 und Noskill auf P1. Punkt 20 Uhr ging es in die Einführungsrunde. Alle Piloten versuchten ihre Reifen und Bremsen auf Temperatur zu bringen. Nach der Einführungsrunde wurde dann auf der Start/Zielgeraden beschleunigt. Der Meisterschaftsführende Oliver  verschlief den Start komplett und  die Lücke zu Karl wuchs beachtlich an. So wie Oliver erging es auch MadboyStylz der am Start gleich 2 Plätze verlor. In der ersten Kurve nach dem Start passierte zum Glück nichts und alle Fahrer konnten ihr Rennen aufnehmen. Karl, vom Team DTMR fuhr an diesem Abend sehr aggressiv und konnte Platz für Platz gut machen. Oliver, Teamkollege von Karl, konnte sich nach seinem verschlafenen Start nur mühsam nach vorne Arbeiten. Denn freiwillig Platz macht da keiner Platz.  Beim einbiegen auf die Start/Zielgerade zu Runde 2 kam es zu einem Unfall zwischen Gornie P1 und Jupp auf P2 liegend. Jupp erwischte Gornie hinten rechts an der Stoßstange was dazu führte das Gorni sie drehte, in die Leitplanke einschlug und sich danach, in die Wiese auf der anderen Seite der Strecke verabschiedete. Bis auf Förmchen zog das ganze Feld an Jupp vorbei. Natürlich auch an Gorni der ja immer noch versuchte aus der Wiese heraus zu kommen. Jupp reihte sich auf P 6 wieder ein, hinter Oliver mittlerweile schon P5 errungen hatte. Karl konnte den Unfall von Gorni und Jupp noch besser nutzen und überholte am Ende der Start/Zielgeraden den führenden MadboyStylz. Und sofort konnte Karl sich vom restlichen Feld immer weiter absetzen. Der vor Oliver, auf P4 fahrende Noonian, lieferte sich mit seinem Teamkollegen Noskill einen packenden Zweikampf, von dem auch Oliver schlussendlich profitieren konnte. Beim Einbiegen auf die Zielgeraden lagen Noonian wie auch Oliver dann vor Noskill der durch seinen Zweikampf vor der NGK Schikane zu viel an Speed einbüßste. Keine 500 m weiter kassierte Oliver dann auch noch Noonian und sicherte sich damit den 3. Platz. In dieser 3. Runde sollte sich Oliver auch noch MadboyStylz schnappen. Durch die vielen  Überholmanöver konnte sich Karl auf P1 immer weiter absetzen. Nun galt es für Oliver die große Lücke zu Karl zu schließen. Anfang der 4. Runde lag zwischen Karl und seinem DTMR Teamkollegen Oliver auf P2 ca. 300 m Abstand. Hinter den beiden lieferten sich MadboyStylz und Jupp sich ein enges Duell. Dahinter fuhr Noskill der zwischenzeitlich seinen Teamkollegen Noonian wieder überholen konnte. Noonian belegte zu dieser Zeit P6. Gorni der den Unfall Ende der 1. Runde hatte konnte sich wieder an Förmchen auf P7 vorbeischieben. Die rote Laterne übernahm zu diesem Zeitpunkt Förmchen, der auch schon mal einen besseren Abend als diesen hatte. Kommen wir wieder zu den beiden DTMR Fahrzeugen an der Spitze des Feldes. In Runde 9 war es dann soweit. Oliver hatte sich an seinen Teamkollegen herangefahren. Durch einen kleine Fahrfehler von Karl konnte Oliver Karl passieren und sich P1 sichern. Karl versuchte noch zu Kontern, was ihm aber nicht gelang und abreißen lassen musste. Somit setzten sich Oliver immer weiter von Karl und dem Rest des Feldes ab. Karl hatte aber noch Respektablen Abstand zu den dahinter fahrenden. Somit stand einem Doppelsieg im 1. Rennen des Abends nichts mehr im Wege.  Auf den Plätzen 3 -8 gab es noch weitere Zweikämpfe, die bis zum Rennende nicht abreißen sollten.  Der Zieleinlauf im 1. Rennen sah wie folgt aus.<br />
1.	Oliver<br />
2.	Karl<br />
3.	Jupp<br />
4.	Noskill<br />
5.	MadboyStylz<br />
6.	Gorni<br />
7.	Noonian<br />
8.	Förmchen<br />
Somit konnte Oliver seine Führung in der Meisterschaft weiter ausbauen und war eigentlich nur noch durch einen Ausfall einzuholen.<br />
<br />
Das 2. Rennen des Abends sollte dem 1. in nichts nachstehen. Gestartet würde natürlich wieder fliegend und natürlich startete Oliver wieder von ganz hinten als Meisterschaftsführender. Aber mal der Reihe nach. Auf P1 Noskill. Dahinter auf P2 MadboyStylz gefolgt von Förmchen auf P3. P4 belegte Gorni. P5 ging an Noonian. P6 ging an Jupp. Platz 7 an Karl und P8 wie schon erwähnt an Oliver. Team DTMR hatte mal wieder einen schönen Blick auf das vorrausfahrende Feld. Leider muss auch wieder erwähnt werden das Oliver beim Start wieder ordentlich pennte und zu Karl eine verdammt große Lücke ließ. Auch diesmal lief alles wieder ohne jegliche Vorkommnisse am Start ab. In der 1. Runde wurde Stange an Stange gefahren was leider in der NKG Schikane für Gorni übel endete. Durch eine Berührung mit Noonian , wie schon in Rennen 1, in der Wiese landete. Dadurch konnten die dahinter fahrenden Piloten Plätze gut machen. Dadurch profitierte auch Oliver der ja sein Start, wie schon besprochen, verpennte. Ende der 2. Runde gab es dann den größten Unfall des Abends. Auf P5 liegend versuchte sich Noonian, im Windschatten von Noskill fahrend, P4 sich einzuheimsen. Leider hatte Noonian aber so viel Speed das er nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte und den auf P3 liegenden Förmchen von der Strecke räumte. Noonian konnte mit leichtem Schaden weiterfahren. Förmchen , natürlich mit dickem Hals, musste seinen SEAT abstellen. Damit waren es nur noch sieben. Wiederum profitiert haben beide DTMR Piloten die sich jetzt auf P3 (Oliver) und P5 (Karl) vorfahren konnten. Nur Madboytylz lag zwischen den beiden. Ende der 3. Runde konnte Oliver sich Jupp schnappen und lag jetzt schon auf P2. Karl hing weiterhin an der Stoßstange von MadboyStylz, den er sich aber in der 4. Runde schnappte. Alles lief wieder in Richtung Doppelsieg. Vorne hing Oliver an Noskill der ein beherztes Rennen fuhr. Aber in der 5. Runde war es dann soweit. Ende Castrol S überholte Oliver beim rausbeschleunigen Noskill und setzte sich auf P1. Jetzt war Karl an der Reihe weiter nach vorne zu kommen um den doppelten Doppelsieg perfekt zu machen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Karl noch Jupp und Noskill vor sich. Zur gleichen Zeit duellierten sich Noonian, auf P7 liegend, mit Gorni  der seinen SEAT auf P6 bewegte.  Vor den beiden fuhr mit sicherem Abstand MadboyStylz.  Jetzt , wir sind in Runde 7, bahnte sich ein Dreikampf zwischen Noskill, Jupp und Karl an. Die drei ließen es so richtig krachen und zeigten der Rennsportgemeinde mal was Racing ist. Jupp und Karl konnten dann Noskill von P2 verdrängen. Aus dem Dreikampf wurde jetzt ein Zweikampf zwischen Jupp und Karl. Noskill konnte das Tempo der beiden nicht mitgehen und verlor den Kontakt zu den beiden. Auch weiter hinten musste Noonian , Gorni ziehen lassen, da er mit seinem beschädigten Auto nichtmehr mithalten konnte. Bis auf die beiden Streithähne Jupp und Karl hatten alle ihr Positionen bezogen und konnten ohne Druck ihr Rennen fahren. Die Abstände waren alle etwas angewachsen. Nur , wie gesagt,  zwischen Jupp und Karl nicht. Karl wollte natürlich unbedingt noch P2 ergattern um mit Oliver den 2. Doppelsieg des Abends einzufahren. Mit schweißnassen Händen boten die beiden Piloten den Zuschauern ein wirklich packendes Duell über  8 Runden hinweg.  Doch in der vorletzten, der 14 Runde, wurde wieder die NKG Schikane zu einer Falle. Diesmal für Jupp, der durch den Druck von Karl, einen Fehler machte und in die Wiese fuhr. Damit spülte es Karl auf P2 vor. Nun stand dem doppelten Doppelsieg nichts mehr im Wege. Vorne fuhr Oliver die letzten Runden nur noch auf Sicherheit. Natürlich wurde er immer Informiert wie es um Karl steht und freute sich am Ende nicht nur über seinen 2. Sieg des Abends, sondern auch über Karl seinem 2. Zweiten Platz. Außer Förmchen kamen alle sieben Fahrer ins Ziel.<br />
Zieleinlauf 2. Rennen des Abends<br />
1.	Oliver<br />
2.	Karl<br />
3.	Jupp<br />
4.	Noskill<br />
5.	Gorni<br />
6.	Noonian<br />
7.	MadboyStylz<br />
8.	Förmchen ( DNF) <br />
Meisterschaft Abschlußtabelle<br />
1.	Oliver             56 <br />
2.	Karl                 42<br />
3.	Jupp                38<br />
4.	Gorni/Marc   32<br />
5.	Noonian          31<br />
6.	Förmchen        27<br />
7.	Noskill               25<br />
8.	MadboyStylz    22<br />
<br />
Dieser Rennabend war ein würdiger Saisonabschluss. Oliver konnte, nach dem V8 Supercar Titel, sich jetzt auch den SEAT CUP sichern. Auch das Team DTMR überzeugte mit einer geschlossenen Leistung. Jetzt konzentrieren sich alle Fahrer auf neue Herausforderungen. Ein teil der Fahrer wandert ins Rally Lager ab. Der andere Teil wendet sich der Formel 1 zu. Allen Fahrern viel Glück bei ihren weiteren Herausforderungen. Auf baldiges Wiedersehen.<br />
KEEP RACING<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tsukuba / Japan]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=980</link>
			<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 21:37:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=55">Oliver Scharlach</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=980</guid>
			<description><![CDATA[Der 3 + 4 Lauf des Seat Cups fand in Japan auf dem Tsukuba Kurs statt. Ein kleiner Kurvenreiche Kurs der viel Konzentration aller Fahrer forderte. Gefahren wurden 2 Rennen a 25 Runden. Die Favoriten für das Rennen kamen aus dem Hause DTMR. Namentlich sind das Karl und Oliver. Karl ging als Meisterschaftsführender in das Rennen. Oliver als Meisterschaftszweiter. Das hieß auch wieder, das beide von hinten Starten durften. So sieht es das Regelwerk vor. Gestartet wurde auch wieder fliegend. Der Start verlief ohne jegliche Vorfälle. Jeder blieb auf der Strecke. Oliver konnte sich schon nach 2 Runden auf P3 vorschieben. Karl hatte da schon ein wenig mehr Mühe seine Konkurrenten zu überholen. Leider erwischte Karl in Runde 6 die Defekthexe woraufhin er sein Rennen beenden musste. Oliver lieferte sich ab Runde 3 einen wirklich spannenden und packenden Dreikampf mit Noonian und Jupp. Alle drei boten Motorsport auf höchstem Level. Alles fair mit dem ein oder anderen Lackaustausch. In Runde 10 konnte Oliver dann Jupp überholen und sich auf P1 setzen. Diese Position sollte Oliver bis Rennende nichtmehr hergeben. Jupp fuhr den 2. und Noonian den 3. Platz ein. Hinter Noonian kämpften Förmchen, Gorni und Noskill um die Plätze. <br />
Da Oliver sich durch den Sieg im 1. Rennen an die Meisterschaftsspitze setzen konnte, musste er dann im 2. Rennen des Abends von ganz hinten starten. Da überholen auf diesem kleinen verwinkelten Kurs so gut wie unmöglich ist, stand er vor einer sehr großen Herausforderung. Durch den Ausfall von Karl im 1. Rennen viel er in der Gesamtwertung auf Platz 4 zurück. Auch diesmal verlief der Start wieder reibungslos. Es gab zwar die eine oder andere Rempelei die aber ohne großen Schaden blieb. Einen traf es aber wieder etwas härter. Karl hatte eine Kollision mit Förmchen und wurde dadurch in die Wiese geschickt. Leider war das Rennen dadurch für ihn gelaufen. Jetzt hieß es nur noch Schadensbegrenzung. Durch geschickte Überholmanöver konnte sich Oliver auf P1 setzen. Auch diesmal konnte er diese Position ins Ziel fahren. Bis zum Ende des Rennens konnte er sich 30 Sekunden Vorsprung auf Noonian, der sich auf P2 befand,  herausfahren. Karl erkämpfte sich nach seinem Ausritt noch den 4. Platz. Für alle Beteiligten war es ein packender Rennabend. Jetzt freuen sich alle auf das Saisonfinale auf dem Nürburgring. Für Oliver heißt es jetzt in der Eifel seine Meisterschaftsführung zu verteidigen und nach dem V8 Supercar Titel den Seat CUP als Meister zu beenden. Danach konzentriert man sich auf die neue Herausforderung OpenWheeler&#8230;. genannt F1.<br />
<br />
Zieleinlauf Rennen 3:                                                      <br />
1.	Oliver                                                                                   <br />
2.	Jupp<br />
3.	Noonian<br />
4.	Förmschen<br />
5.	Gorni<br />
6.	Karl <br />
7.	Noskill<br />
<br />
Zieleinlauf Rennen 4 :<br />
1.	Oliver<br />
2.	Noonian<br />
3.	Förmchen<br />
4.	Karl<br />
5.	Noskill<br />
6.	Jupp<br />
<br />
Meisterschaftsstand nach 4 Läufen<br />
<br />
1.	DTMROliver      36<br />
2.	DTMRKarl         26<br />
3.	Förmchen        26<br />
4.	noonian           25<br />
5.	Jupp667          24<br />
6.	Marc/Gorni       22<br />
7.	MadboyStylz    12<br />
8.	No5k1ll             7<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=421" target="_blank" title="">4.jpg</a> (Größe: 101,15 KB / Downloads: 9)
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			<content:encoded><![CDATA[Der 3 + 4 Lauf des Seat Cups fand in Japan auf dem Tsukuba Kurs statt. Ein kleiner Kurvenreiche Kurs der viel Konzentration aller Fahrer forderte. Gefahren wurden 2 Rennen a 25 Runden. Die Favoriten für das Rennen kamen aus dem Hause DTMR. Namentlich sind das Karl und Oliver. Karl ging als Meisterschaftsführender in das Rennen. Oliver als Meisterschaftszweiter. Das hieß auch wieder, das beide von hinten Starten durften. So sieht es das Regelwerk vor. Gestartet wurde auch wieder fliegend. Der Start verlief ohne jegliche Vorfälle. Jeder blieb auf der Strecke. Oliver konnte sich schon nach 2 Runden auf P3 vorschieben. Karl hatte da schon ein wenig mehr Mühe seine Konkurrenten zu überholen. Leider erwischte Karl in Runde 6 die Defekthexe woraufhin er sein Rennen beenden musste. Oliver lieferte sich ab Runde 3 einen wirklich spannenden und packenden Dreikampf mit Noonian und Jupp. Alle drei boten Motorsport auf höchstem Level. Alles fair mit dem ein oder anderen Lackaustausch. In Runde 10 konnte Oliver dann Jupp überholen und sich auf P1 setzen. Diese Position sollte Oliver bis Rennende nichtmehr hergeben. Jupp fuhr den 2. und Noonian den 3. Platz ein. Hinter Noonian kämpften Förmchen, Gorni und Noskill um die Plätze. <br />
Da Oliver sich durch den Sieg im 1. Rennen an die Meisterschaftsspitze setzen konnte, musste er dann im 2. Rennen des Abends von ganz hinten starten. Da überholen auf diesem kleinen verwinkelten Kurs so gut wie unmöglich ist, stand er vor einer sehr großen Herausforderung. Durch den Ausfall von Karl im 1. Rennen viel er in der Gesamtwertung auf Platz 4 zurück. Auch diesmal verlief der Start wieder reibungslos. Es gab zwar die eine oder andere Rempelei die aber ohne großen Schaden blieb. Einen traf es aber wieder etwas härter. Karl hatte eine Kollision mit Förmchen und wurde dadurch in die Wiese geschickt. Leider war das Rennen dadurch für ihn gelaufen. Jetzt hieß es nur noch Schadensbegrenzung. Durch geschickte Überholmanöver konnte sich Oliver auf P1 setzen. Auch diesmal konnte er diese Position ins Ziel fahren. Bis zum Ende des Rennens konnte er sich 30 Sekunden Vorsprung auf Noonian, der sich auf P2 befand,  herausfahren. Karl erkämpfte sich nach seinem Ausritt noch den 4. Platz. Für alle Beteiligten war es ein packender Rennabend. Jetzt freuen sich alle auf das Saisonfinale auf dem Nürburgring. Für Oliver heißt es jetzt in der Eifel seine Meisterschaftsführung zu verteidigen und nach dem V8 Supercar Titel den Seat CUP als Meister zu beenden. Danach konzentriert man sich auf die neue Herausforderung OpenWheeler&#8230;. genannt F1.<br />
<br />
Zieleinlauf Rennen 3:                                                      <br />
1.	Oliver                                                                                   <br />
2.	Jupp<br />
3.	Noonian<br />
4.	Förmschen<br />
5.	Gorni<br />
6.	Karl <br />
7.	Noskill<br />
<br />
Zieleinlauf Rennen 4 :<br />
1.	Oliver<br />
2.	Noonian<br />
3.	Förmchen<br />
4.	Karl<br />
5.	Noskill<br />
6.	Jupp<br />
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Meisterschaftsstand nach 4 Läufen<br />
<br />
1.	DTMROliver      36<br />
2.	DTMRKarl         26<br />
3.	Förmchen        26<br />
4.	noonian           25<br />
5.	Jupp667          24<br />
6.	Marc/Gorni       22<br />
7.	MadboyStylz    12<br />
8.	No5k1ll             7<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[2. Saisonlauf GVML DTM]]></title>
			<link>https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=979</link>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:19:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.dtmr.net/mybb/member.php?action=profile&uid=4">Michael Haidorf</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.dtmr.net/mybb/showthread.php?tid=979</guid>
			<description><![CDATA[2. Sieg beim 2. Saisonlauf<br />
<br />
Am vergangenen Freitag fand der 2. Saisonlauf der GVML zur DTM Meisterschaft 2010 statt. Für DTMR waren mit Michael und Jörg zwei erfahrene DTM Piloten im Einsatz. Nachdem Michael bereits den ersten Lauf auf Hockenheim gewinnen konnte, wollte er dies gerne wiederholen. Jörg, der auf Hockenheim mit P4 nicht ganz zufrieden gewesen ist, wollte in die Top3 fahren.<br />
<br />
Die freien Trainings zeigten einen gewissen Speed von beiden, welcher berechtigte Hoffnungen auf die angestrebten Plätze machte. Pünktlich startete dann der 1. Teil des 4-teiligen Qualifying, welches sich an die originale DTM anlehnt. Michael setzte gleich einen ersten Akzent mit einer Zeit von 1.26.040 und sicherte sich die Führung im ersten Umlauf. Jörg tat sich ein wenig schwerer, konnte aber dann doch in die Top 4 fahren. Auch im anschließenden 2. Quali sah es gleich aus. Michael war schnellster und Jörg in den Top3 zu finden. Im Q3 galt es dann unter die ersten 4 zu fahren um beim anschließenden Q4 die Pole auf einer gezeiteten Runde unter den Top 4 auszumachen. Auch hier konnte sich Michael auf P1 setzen und war somit in Q4 als letzter an der Reihe. Jörg schaffte ebenfalls mit P4 den Einzug ins Q4 und eröffnete auch sofort die Jagd nach der Poleposition. Mit einer Zeit von 1.26.066 war Jörg recht zufrieden und alles deutete bereits jetzt auf die erste Startreihe für Jörg hin. Beide nach ihm fahrenden Piloten waren dann zwar im 1. Sektor deutlich schneller, ließen aber die ganze Zeit in Sektor 2 und 3 wieder liegen und mussten sich hinter Jörg einreihen. Nun war es an der Zeit für Michael zu zeigen, was er aus dem Audi raus pressen konnte. Schon im ersten Sektor war der Vorsprung knapp 1/10 auf Teamkollege Jörg. Im 2. Sektor waren es dann 1,5/10 und mit der Zeit von 1.25.639 konnte sich Michael deutlich die Pole vor Jörg sichern und die erste Reihe war somit fest in DTMR Hand.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
So soll das sein. Beide DTMR Fahrer in Reihe 1<br />
<br />
 <br />
<br />
Im Warmup wurde kurz das zuvor im Qualifying leicht veränderte Setup getestet und für renntauglich eingestuft. Die Reifen wurden zwar ein wenig wärmer, aber die Zeiten waren deutlich schneller. <br />
<br />
Somit rolle man dann kurz vor 21 Uhr in die Startaufstellung. Wenn beim Start nichts schieflaufen würde, wäre wohl ein Doppelsieg im Bereich des Möglichen. Nach einer fehlerfreien Einführungsrunde kam man mit gut aufgeheizten Reifen vor der roten Startampel zum stehen. Bei der Startfreigabe sah man an fast allen Autos dichten Qualm aufsteigen. Wer würde als führender aus der Rauchwolke hervor gehen? Wie gehofft war es Michael, der seine Pole verteidigen konnte. Auch Jörg konnte P2 halten und so drehten beide hinter einander ihre ersten Runden.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/r1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Jörg und Michael können ihre Positionen in Runde 1 halten<br />
<br />
 <br />
<br />
Michael konnte sich Runde für Runde von Jörg ein wenig absetzen und fuhr eine schnellste Rennrunde nach der anderen. Jörg musste ein wenig abreißen lassen und bekam von seinem Hintermann, Dirk Suder, ein wenig Druck. Doch überholen ist auf Valencia nicht so einfach und so konnte Jörg P2 bis zum ersten von 2 Stopps verteidigen. Michael fuhr unterdessen unentwegt vorne weg und hatte auch nach seinem ersten Stopp die Führung noch inne. Der 2. Stint war für Michael eher etwas langweiliger. Vor ihm war keiner und nach hinter war genügend Luft. Somit fuhr Michael einen eher entspannten Stint und schonte die Reifen ein wenig. Jörg hatte es dagegen umso stressiger. Nun drückte Dirk Suder doch recht heftig und Jörg hatte schwer zu kämpfen mit ihm. Nun stand für Jörg der 2. Stopp an. Doch wieder einmal sollte die Boxencrew versagen. Mit 8 Sekunden Standzeit verdoppelte sich die normale Standzeit von 4 Sekunden und, sollte bei Dirk Suder alles gut gehen, würde Jörg P2 verlieren.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/joerg_box.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: joerg_box.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Jörgs Boxencrew hat versagt<br />
<br />
 <br />
<br />
So kam es dann auch. Dirk machte einen planmäßigen 4sek. Stopp und konnte sich nun vor Jörg einreihen. Auch bei Michael war die Crew wohl nicht ganz bei der Sache. Auch er durfte satte 8 statt der angestrebten 4 Sekunden auf die frischen Pneus warten. Doch bei ihm war es nicht so tragisch, hatte er doch mittlerweile einen Vorsprung von 20sek. herausgefahren. So konnte er auch nach Stopp 2 die Führung behalten. Jörg fuhr Runde für Runde wenige hundertstel auf Dirk zu, doch nun stand auch er vor dem Problem des Überholens. Michael betrieb unterdessen Hotlapping an der Spitze und legte noch die ein oder andere schnellste Rennrunde hin. Gegen Ende des Rennens liesen dann bei Jörg die Reifen etwas nach und er musste Dirk ziehen lassen. Nach 45 Runden war es dann vollbracht. Michael überquerte als erster die Ziellinie mit einem Vorsprung von 19sek. auf den 2. platzierten Dirk Suder. Jörg konnte P3 ins Ziel fahren.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/ziel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ziel.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Nach 45 Runden als erster über die Ziellinie<br />
<br />
 <br />
<br />
Durch dieses durchaus erfolgreiche Ergebnis hat Michael nun mit 20 Punkten das maximale aus den ersten 2 Rennen herausgeholt. Jörg liegt in der Fahrerwertung nun auf  P2 mit 9 Punkten Rückstand auf P1 und 3 Punkten Vorsprung auf P3. In der Teamwertung hat man für das &#8222;Audi Sport Team Abt&#8220; die Führung weiter ausgebaut.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/donuts.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: donuts.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Donuts für die Galerie<br />
<br />
 <br />
<br />
Bereits am Freitag in einer Woche geht es auf dem Eurospeedway in den 3. Saisonlauf. Wir hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[2. Sieg beim 2. Saisonlauf<br />
<br />
Am vergangenen Freitag fand der 2. Saisonlauf der GVML zur DTM Meisterschaft 2010 statt. Für DTMR waren mit Michael und Jörg zwei erfahrene DTM Piloten im Einsatz. Nachdem Michael bereits den ersten Lauf auf Hockenheim gewinnen konnte, wollte er dies gerne wiederholen. Jörg, der auf Hockenheim mit P4 nicht ganz zufrieden gewesen ist, wollte in die Top3 fahren.<br />
<br />
Die freien Trainings zeigten einen gewissen Speed von beiden, welcher berechtigte Hoffnungen auf die angestrebten Plätze machte. Pünktlich startete dann der 1. Teil des 4-teiligen Qualifying, welches sich an die originale DTM anlehnt. Michael setzte gleich einen ersten Akzent mit einer Zeit von 1.26.040 und sicherte sich die Führung im ersten Umlauf. Jörg tat sich ein wenig schwerer, konnte aber dann doch in die Top 4 fahren. Auch im anschließenden 2. Quali sah es gleich aus. Michael war schnellster und Jörg in den Top3 zu finden. Im Q3 galt es dann unter die ersten 4 zu fahren um beim anschließenden Q4 die Pole auf einer gezeiteten Runde unter den Top 4 auszumachen. Auch hier konnte sich Michael auf P1 setzen und war somit in Q4 als letzter an der Reihe. Jörg schaffte ebenfalls mit P4 den Einzug ins Q4 und eröffnete auch sofort die Jagd nach der Poleposition. Mit einer Zeit von 1.26.066 war Jörg recht zufrieden und alles deutete bereits jetzt auf die erste Startreihe für Jörg hin. Beide nach ihm fahrenden Piloten waren dann zwar im 1. Sektor deutlich schneller, ließen aber die ganze Zeit in Sektor 2 und 3 wieder liegen und mussten sich hinter Jörg einreihen. Nun war es an der Zeit für Michael zu zeigen, was er aus dem Audi raus pressen konnte. Schon im ersten Sektor war der Vorsprung knapp 1/10 auf Teamkollege Jörg. Im 2. Sektor waren es dann 1,5/10 und mit der Zeit von 1.25.639 konnte sich Michael deutlich die Pole vor Jörg sichern und die erste Reihe war somit fest in DTMR Hand.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/start.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: start.jpg]" class="mycode_img" /><br />
So soll das sein. Beide DTMR Fahrer in Reihe 1<br />
<br />
 <br />
<br />
Im Warmup wurde kurz das zuvor im Qualifying leicht veränderte Setup getestet und für renntauglich eingestuft. Die Reifen wurden zwar ein wenig wärmer, aber die Zeiten waren deutlich schneller. <br />
<br />
Somit rolle man dann kurz vor 21 Uhr in die Startaufstellung. Wenn beim Start nichts schieflaufen würde, wäre wohl ein Doppelsieg im Bereich des Möglichen. Nach einer fehlerfreien Einführungsrunde kam man mit gut aufgeheizten Reifen vor der roten Startampel zum stehen. Bei der Startfreigabe sah man an fast allen Autos dichten Qualm aufsteigen. Wer würde als führender aus der Rauchwolke hervor gehen? Wie gehofft war es Michael, der seine Pole verteidigen konnte. Auch Jörg konnte P2 halten und so drehten beide hinter einander ihre ersten Runden.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/r1.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: r1.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Jörg und Michael können ihre Positionen in Runde 1 halten<br />
<br />
 <br />
<br />
Michael konnte sich Runde für Runde von Jörg ein wenig absetzen und fuhr eine schnellste Rennrunde nach der anderen. Jörg musste ein wenig abreißen lassen und bekam von seinem Hintermann, Dirk Suder, ein wenig Druck. Doch überholen ist auf Valencia nicht so einfach und so konnte Jörg P2 bis zum ersten von 2 Stopps verteidigen. Michael fuhr unterdessen unentwegt vorne weg und hatte auch nach seinem ersten Stopp die Führung noch inne. Der 2. Stint war für Michael eher etwas langweiliger. Vor ihm war keiner und nach hinter war genügend Luft. Somit fuhr Michael einen eher entspannten Stint und schonte die Reifen ein wenig. Jörg hatte es dagegen umso stressiger. Nun drückte Dirk Suder doch recht heftig und Jörg hatte schwer zu kämpfen mit ihm. Nun stand für Jörg der 2. Stopp an. Doch wieder einmal sollte die Boxencrew versagen. Mit 8 Sekunden Standzeit verdoppelte sich die normale Standzeit von 4 Sekunden und, sollte bei Dirk Suder alles gut gehen, würde Jörg P2 verlieren.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/joerg_box.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: joerg_box.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Jörgs Boxencrew hat versagt<br />
<br />
 <br />
<br />
So kam es dann auch. Dirk machte einen planmäßigen 4sek. Stopp und konnte sich nun vor Jörg einreihen. Auch bei Michael war die Crew wohl nicht ganz bei der Sache. Auch er durfte satte 8 statt der angestrebten 4 Sekunden auf die frischen Pneus warten. Doch bei ihm war es nicht so tragisch, hatte er doch mittlerweile einen Vorsprung von 20sek. herausgefahren. So konnte er auch nach Stopp 2 die Führung behalten. Jörg fuhr Runde für Runde wenige hundertstel auf Dirk zu, doch nun stand auch er vor dem Problem des Überholens. Michael betrieb unterdessen Hotlapping an der Spitze und legte noch die ein oder andere schnellste Rennrunde hin. Gegen Ende des Rennens liesen dann bei Jörg die Reifen etwas nach und er musste Dirk ziehen lassen. Nach 45 Runden war es dann vollbracht. Michael überquerte als erster die Ziellinie mit einem Vorsprung von 19sek. auf den 2. platzierten Dirk Suder. Jörg konnte P3 ins Ziel fahren.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/ziel.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: ziel.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Nach 45 Runden als erster über die Ziellinie<br />
<br />
 <br />
<br />
Durch dieses durchaus erfolgreiche Ergebnis hat Michael nun mit 20 Punkten das maximale aus den ersten 2 Rennen herausgeholt. Jörg liegt in der Fahrerwertung nun auf  P2 mit 9 Punkten Rückstand auf P1 und 3 Punkten Vorsprung auf P3. In der Teamwertung hat man für das &#8222;Audi Sport Team Abt&#8220; die Führung weiter ausgebaut.<br />
<br />
<img src="http://www.team-dtmr.de/images/reports/gvml/valencia/donuts.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: donuts.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Donuts für die Galerie<br />
<br />
 <br />
<br />
Bereits am Freitag in einer Woche geht es auf dem Eurospeedway in den 3. Saisonlauf. Wir hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis.]]></content:encoded>
		</item>
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